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Hier findet Ihr verlinkte Artikel zum Thema Nierenersatztherapie, Transplantation und anderen medizinischen Themen aus unterschiedlichen Online-Medien. Diese Meldungen werden von den DO-Usern eingepflegt.
Wer Lust und Zeit hat mitzumachen schickt einfach eine email.

Newsredakteure:

Gerd - Fabienne

Israelische Studie: Nach dritter Coronaimpfung ähnliche Reaktion

Tel Aviv – Nach einer dritten Coronaimpfung hat eine Mehrheit von Befragten in Israel über ähnliche Impf­reaktionen wie nach der zweiten Impfung berichtet. 88 Prozent fühlten sich in der Woche nach der Auffrisch­ungs­impfung ähnlich oder besser, wie eine Umfrage der Krankenkasse Clalit ergab. Dies be­stätigte eine Sprecherin der Kasse [...] weiter ...

SARS-CoV-2: Subkutaner Antikörpercocktail verhindert Übertragung im Haushalt

New York – Eine 1-malige subkutane Injektion der beiden monoklonalen Antikörper Casirivimab und Imdevimab hat in einer randomisierten Studie Haushaltsmitglieder von SARS-CoV-Patienten recht zuverlässig vor einer Infektion oder Erkrankung geschützt, wie die jetzt im New England Journal of Medicine (2021; DOI: 10.1056/NEJMoa2109682) publizierten Ergebnisse zeigen. weiter ...

Chronisch nierenkranke Patientinnen und Patienten: SARS-CoV-2-Impfung ist im Moment noch kein „Freifahrtschein“

Eine aktuelle Studie, die in Deutschland durchgeführt wurde, zeigt, dass das Impfansprechen bei nierentransplantierten, immunsupprimierten Patientinnen/Patienten deutlich vermindert war: Je mehr immunsuppressive Medikamente sie einnahmen, desto schwächer war die Impfantwort. Dialysepatientinnen/-patienten zeigten nach zweimaliger Impfung eine bessere Immunantwort, aber dennoch mahnen die Expertinnen und Experten auch sie zur Vorsicht – und appellieren an die Bevölkerung, durch eine hohe Impfrate zur erhofften Herdenimmunität beizutragen und auf diese Weise gefährdete Menschen mit zu schützen. weiter ...

Corona-Zusatzimpfungen für bereits Geimpfte

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will ab September Zusatzimpfungen gegen COVID-19 anbieten [...]. Sie bezieht sich dabei auf einen Beschlussentwurf des Bundesgesundheitsministeriums für die Konferenz mit den Gesundheitsministern der Länder [...]. Wird damit erneut politischer Druck auf die STIKO ausgeübt?
[...] Anlässlich von Berichten über eine verminderte Wirksamkeit der Vektor-Impfstoffe gegen COVID-19-Varianten, und gleichzeitig Berichten über „zu viel“ Impfstoff in Deutschland, liegt die Frage nicht fern, ob in Deutschland vielleicht bald eine Empfehlung zu erwarten ist, einmal mit Janssen (Johnson & Johnson) Geimpfte mit einem mRNA-Impfstoff zweitzuimpfen? weiter ...

Forschungsverbund untersucht Leberversagen

Frankfurt am Main – Die hessische Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Ex­zellenz (LOEWE) fördert einen neuen Forschungsverbund zu einer schweren Verlaufsform der Leberzir­rho­se, der „Acute-on-chronic liver failure“ (ACLF).
Dies ist die häufigste Todesursache von Patienten mit Leberzirrhose. Die Landesoffensive stellt dem Ver­bund unter Federführung der Goethe-Universität Frankfurt rund 4,8 Millionen Euro zur Verfügung. weiter ...

Ein Spaziergang fürs Gehirn

Wenn wir Zeit im Freien verbringen, dann trägt dies nicht nur zu unserer Erholung bei und hebt die Stimmung – der positive Effekt ist sogar am Gehirn ablesbar, wie nun eine kleine Pilotstudie nahelegt. In dieser ergaben Hirnscans mittels Magnetresonanztomographie, dass die graue Substanz in einem Bereich des Stirnhirns von Aufenthalten im Freien profitiert. Ob dabei ein Spaziergang im Grünen besser wirkt als ein Gang durch die Stadt, wollen die Wissenschaftler als Nächstes untersuchen. weiter ...

WHO empfiehlt IL-6-Antagonisten bei COVID-19

London – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt nach Kortikosteroiden jetzt auch den Ein­satz von Interleukin-6 (IL-6)-Antagonisten zur Behandlung von Patienten mit COVID-19. Grundlage sind die Ergebnisse einer Meta-Analyse, die im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2021: DOI: 10.1001/jama.2021.11330) veröffentlicht wurden.
Interleukin-6-Antagonisten wurden zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen entwickelt. Ihr Ziel ist die Blockade des Zytokins IL-6, das bei der Entzündungsreaktion, die zur Zerstörung der Gelenke führt, von zentraler Bedeutung ist. IL-6 gehört auch zu den Zytokinen, die bei COVID-19 aktiv sind. Dies hat frühzeitig zu klinischen Studien geführt, in denen mit den IL-6-Antagonisten Tocilizumab und Sarilumab jedoch unterschiedliche Erfahrungen gemacht wurden. weiter ...

Studie: Labortests zeigen Schutzwirkung einer Impfung an

Oxford – Die Schutzwirkung einer Impfung gegen SARS-CoV-2 lässt sich 4 Wochen nach der 2. Dosis durch die Bestimmung von Antikörpertitern und durch Neutralisationstests abschätzen, wie eine Unter­suchung zum Astrazeneca-Impfstoff AZD1222 in medRXiv (2021; DOI: 10.1101/2021.06.21.21258528) zeigt. Die Erkenntnisse könnten die Zulassung neuer Impfstoffe beschleunigen. weiter ...

42 Prozent der Rentenanträge bei Berufsunfähigkeit abgelehnt

Berlin – Mehr als 42 Prozent der Menschen, die wegen Berufsunfähigkeit in Rente wollten, sind im ver­gan­genen Jahr mit ihrem Antrag gescheitert. Der Anteil sank seit 2001 nie unter 42, mitunter kletterte er seither auf bis zu 45 Prozent.
Das zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag. Die Zahl der abgelehnten Anträge stieg demnach von rund 143.000 im Jahr 2019 auf 154.000 im vergangenen Jahr. weiter ...

Wirkstoff aus Kastanienblättern gegen MRSA

Die Blätter der Europäischen Esskastanie gelten in ländlichen Gegenden Italiens als traditionelles Heilmittel gegen Hautinfektionen und Entzündungen. Dadurch inspiriert haben sich Forscher auf die Suche nach medizinisch wirksamen Substanzen in den Blättern begeben. Mit Erfolg: Das dabei entdeckte Molekül Castaneroxy A stört die Kommunikation von MRSA-Bakterien und verhindert, dass diese multiresistenten Krankenhauskeime ihr schädliches Gift produzieren. Im Mausversuch linderte das Mittel dadurch MRSA-Infektionen, ohne Resistenzen zu fördern. weiter ...

Renale Anämie: EMA gibt grünes Licht für Roxadustat

Amsterdam – Die renale Anämie, die eine häufige Begleiterscheinung der chronischen Niereninsuffizienz ist, kann künftig ohne regelmäßige Injektionen von Erythropoetin oder seinen Analoga behandelt wer­den. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat dieser Tage grünes Licht für die Zulassung von Roxadustat gegeben, einem oral verfügbaren HIF-PH-Inhibitor. weiter ...

Vibrionen: Gefahr von Infektionen in Ostsee steigt

Rostock – Angesichts von Wassertemperaturen um die 20 Grad hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Mecklenburg-Vorpommern auf mögliche Gefahren durch Bakterien aufmerksam ge­macht.
„Es muss in der Ostsee mit einem vermehrten Vorkommen an Vibrionen gerechnet werden, die in selte­nen Fällen schwere Infektionen verursachen können“, wie das Amt heute in Rostock mitteilte. weiter ...

Nierenkrebs: Pembrolizumab senkt Sterberisiko in der adjuvanten Therapie

Boston – Die Immuntherapie mit dem Checkpoint-Inhibitor Pembrolizumab, die beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom mittlerweile zum Behandlungsstandard gehört, hat in einer randomisierten Studie erstmals auch im Frühstadium als adjuvante Therapie bei Patienten, deren Tumor vollständig entfernt werden konnte, das krankheitsfreie Überleben verlängert. Auch ein Anstieg der Überlebenschance deutet sich nach den auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology vorgestellten Ergebnis­sen an. weiter ...

COVID-19: IQWiG bestätigt Remdesivir beträchtlichen Zusatznutzen bei moderater Erkrankung

Berlin – Patienten mit COVID-19, die noch keine High-Flow-Sauerstofftherapie benötigen, profitieren von einer Behandlung mit Remdesivir. Eine frühe Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaft­lichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zeigt, dass sie sich schneller erholen und das Sterberisiko sinkt. Hinweise, dass dies auch für schwerer Erkrankte gilt, gibt es dagegen nicht.
Seit Juli 2020 ist Remdesivir in Europa bedingt zugelassen zur Behandlung von COVID-19 bei Erwach­se­nen und Jugendlichen ab zwölf Jahren mit einer Lungenentzündung, die zusätzlich Sauerstoff, aber keine invasive Beatmung benötigen. weiter ...

Systematische Diagnostik und Behandlung der schweren Parodontitis

Ein erstes Screening auf Parodontalerkrankungen und der Behandlungsumfang bei akuten und leichten Verläufen sind in der vertragszahnärztlichen Behandlungsrichtlinie des G-BA definiert. Für schwierige Erkrankungsverläufe ermöglicht die sogenannte PAR-Richtlinie [seit dem 01.07.2021] eine systematische Diagnostik und Behandlung. weiter ...

Debatte um Lebendorganspende angestoßen

Berlin – Für Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) ist die Debatte um eine Neuregelung der Or­gan­spende nicht abgeschlossen. Folgen müsse jetzt eine gesellschaftliche Diskussion über die Lebend­organ­spende.
„Wir wollen aus dem Ministerium heraus einen Beitrag zu dieser Debatte leisten. Die Dinge müssen auf den Tisch – auch wenn sie emotional schwierig sind“, sagte er heute bei einem von seinem Haus digital veranstalteten Symposium zum Thema „Erweiterung des Spenderkreises bei der Lebendorganspende – eine Perspektive für Deutschland?“. weiter ...

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