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Vom Gutachter untersucht worden. 09 Jan 2018 15:12 #508397

  • frittella
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Seit 3 Jahren versuch ich eine Stationäre Reha bewilligt zu bekommen. Schon 3 mal abgelehnt. Jetzt werde ich von der VdK rechtlich vertreten und wurde ich vom Sozialgericht zum einen Gutachter zur Untersuchung eingeladen. Am 4 Januar bin ich dorthin im Begleitung von meiner Ehefrau gefahren. Er sagte mir er sei skeptisch ob ich die Reha bekomme weil Rentner bin. Wer noch arbeitet geht regelmäßig, wenn beantragt alle 2 Jahre in die Reha. Mir ist aufgefallen dass, beim Diktieren seines Berichtes plötzlich sehr leise wurde damit ich kein Wort verstehe. Ich wurde 2014 Nierentransplantiert kurz danach bekam ich PNP und Diabetes. Ich warte ab was Jetzt passiert. Mir wäre sehr geholfen wenn jemand sich meldet und seine weitere Erfahrungen nach dem Gutachter-Untersuchen schildert.
Ich bedanke mich im Voraus
Luigi

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Vom Gutachter untersucht worden. 16 Jan 2018 20:30 #508429

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Hallo Luigi,
als Rentner ist es in der Tat schwieriger eine stationäre Reha zu bekommen.
Bei Arbeitnehmern muss der Reha Antrag an die Rentenversicherungsträger gestellt werden.
Das hat den Grund, das durch eine entsprechende Rehamaßnahme die weitere Arbeitsfähigkeit erhalten bleiben soll und ist relativ unproblematisch.

Ist man bereits berentet, so muss die Rehamaßnahme bzw Kur von der Krankenkasse bezahlt werden.
Oftmals wird dann argumentiert, die Krankheit sei "austherapiert", eine Besserung würde durch eine entsprechende Maßnahme nicht mehr zu erwarten sein.
Dennoch ist es möglich als berenteter Nierenpatient eine Rehamaßnahme zu bekommen.
Die Chefärztin in meinem Dialysezentrum weis, wie sie einen entsprechenden Antrag an die Krankenkasse begründen muss. So ist es bei uns eigentlich immer genehmigt worden, das auch Rentner eine Rehamaßnahme bekamen. Es muss nur gut medizinisch begründet werden, das diese Maßnahme, die gesundheitlichen Probleme des Patienten nachhaltig verbessern können.

In Deinem Fall sehe ich da eigentlich kein Problem. Zumal Du auch noch unter PNP und Diabetes leidest. Den Antrag muss dann Dein behandelnder Neurologe oder Diabetesarzt stellen mit entsprechender medizinischer Begründung.
An die Krankenkasse nicht an die Rentenversicherung.
Was Du jetzt bei einem externen Gutachter solltest, erschließt sich mir nicht.

Liegt der Krankenkasse ein entsprechender medizinisch begründeter Antrag Deines behandelnden Arztes vor, das die Reha unbedingt notwendig ist um Deinen Gesundheitszustand zu verbessern oder auch nur so zu erhalten, so wird dem eigentlich zugestimmt.

Auch habe ich mal hier gelesen, das Nierentransplantierte im Allgemeinen alle 2 Jahre Anspruch auf eine Reha haben. ( Weis ich aber nicht so genau)
Da Du ja auch noch Nebenerkrankungen hast, ist mir unerklärlich, das Dir keine Reha bewilligt wird
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Vom Gutachter untersucht worden. 16 Jan 2018 23:09 #508430

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Eine Begründung gegenüber der Krankenkasse ist auch, das Transplantat möglichst lange zu erhalten. Das ist ja nicht nur im Sinne des Patienten, sondern auch der Krankenkasse.

Liebe GRüße, Ulrike
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Vom Gutachter untersucht worden. 17 Jan 2018 13:03 #508434

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Hallo Luigi,
du schreibst, dass du dreimal schon einen Antrag auf Reha gestellt hattest. Hattest du dann auf die Ablehnung Widerspruch eingereicht? Ist jeder Antrag ein erneuter Antrag gewesen?
Also erst einmal wie Krischan schreibt ist bei dir als Rentner die Krankenkasse zuständig.
Ich bin zwar noch keine Rentnerin aber schon sehr lange schwerbehindert mit 80 GdB nicht wegen meiner Niere, die hat jetzt für 100 GdB gesorgt. Aber ich streite mich seit Jahren mit Krankenkassen und Rentenversicherung wegen Reha und Hilfsmittel und Teilhabe am Arbeitsleben, bin auch schon bei der VdK vorstellig gewesen und in Kontakt mit anderen ähnlich Betroffenen. Tenor ist: Beim VdK musst du Glück haben einen kompetenten und motivierten Berater zu finden, der dich richtig berät. Die meisten meiner Mitstreiter habe die Erfahrung gemacht, wenn ihr Fall ein üblicher Fall ist, wo das öffentliche Interesse nur gering ist, weil nicht so viele betroffen, dann wird auch nur schnell nach Schema F beraten und verhandelt, meist ohne Erfolg. Ansonsten genehmigen Krankenkassen und Rentenversicherungen sämtliche Maßnahmen erst nach Widerspruch, nach dem Motto, wer nach der ersten Ablehnung aufgibt, hat selber Schuld. Aber ich lese gerade, du wirst vom Sozialgericht zum Gutachter geschickt, dann bist du schon längst im Widerspruchverfahren, sorry, dann ist mein Geschreibsel nichts neues für dich.
Weitere Erfahrung nach Gutachter Untersuchung: Meine Mutter hatte zuerst auch einen vom VdK als Unterstützung vor dem Sozialgericht und Gutachteruntersuchung, irgendwie lief das nicht gut. Sie hat sich dann aber einen unabhängigen Rechtsanwalt genommen und siehe da, die KK ist verklagt worden, die Hilfsmittel mussten in voller Höhe übernommen werden und die Gerichtskosten musste die KK auch tragen. Sie ist auch Rentnerin, zugegeben es ging um Hilfsmittel, aber speziell diese braucht man eigentlich nur, um einen Beruf auszuüben oder eben um ein angenehmeres Leben zu führen.
Toi, toi, toi bei dem Argument von Ulrike müsste eine Reha sofort genehmigt werden.
Liebe Grüße
Susanne
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Vom Gutachter untersucht worden. 17 Jan 2018 13:23 #508435

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Sorry, ich sehe gerade deine alte Anfragen.
Verständnisfrage meinerseits, zieht sich dieses Verfahren insgesamt schon seit 2015 hin? Also eigentlich ein Antrag darauf Widerspruch, erneute Ablehnung usw.?
Wenn ja, brauchst du, glaube ich einen guten Anwalt für Sozialrecht.
Es ist immer wieder haarsträubend, was sich die Krankenkassen so einfallen lassen. Ich wünsche dir gutes Durchhaltevermögen.
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Vom Gutachter untersucht worden. 17 Jan 2018 17:16 #508438

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Ich denke mal ein neuer, qualifizierter Antrag eines behandelnden Arztes bringt mehr als Widerspruch gegen die "alte" Ablehnung.
Offensichtlich waren die Gründe für die Rehamaßnahme medizinisch nicht ausreichend begründet.

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Vom Gutachter untersucht worden. 17 Jan 2018 19:56 #508440

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Krischan schrieb: Ich denke mal ein neuer, qualifizierter Antrag eines behandelnden Arztes bringt mehr als Widerspruch gegen die "alte" Ablehnung.
Offensichtlich waren die Gründe für die Rehamaßnahme medizinisch nicht ausreichend begründet.


Hallo Krischan, ich glaube, da muss ich dir wieder sprechen. Nach so langer Zeit muss jetzt schnellstens eine Reha her, damit die Niere zur Ruhe kommt. Nicht umsonst gibt es den Spruch "das geht mir an die Niere". Wenn Luigi jetzt erneut einen Antrag stellt, geht es erst einmal wieder in die Mühle, Widerspruch wird er wahrscheinlich erneut einlegen müssen. Lieber dran bleiben, im jetzigen Verfahren einen kompetenten Anwalt und, die Idee ist gut einen Kompetenzen Arzt, der medizinisch richtig begründet, warum jetzt sofort eine Reha gemacht werden muss.
Deswegen frage ich dich Luigi auch, ob das drei getrennte Anträge sind, dann hast du jedes mal die Ablehnung akzeptiert. Genau damit rechnen die Leistungsträger, dass wir durch diesen rechtlichen Dschungel nicht durch steigen und irgendwann aufgeben, weil gute Rechtsanwälte auch nichts zu verschenken haben.

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Vom Gutachter untersucht worden. 17 Jan 2018 21:17 #508441

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2 x Vom Behandelde Arzt Widerspruch eingelegt. 1 x von mir (mit Unterstützung der VdK) mit zusätzlichen Unterlagen der LVR wo ich auch mittlerweile wegen Mittel Gradige Depression in in Behandlung bin.

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Vom Gutachter untersucht worden. 17 Jan 2018 23:36 #508442

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Eine Mitpatientin (Dialysepatientin) die schon Jahre auf Rente war, bekam nach dem Antrag der Chefärztin innerhalb von 4 Wochen eine Reha genehmigt.

Ob es nun besser ist, sich mit einer anscheinend medizinisch nicht ausreichend begründetem Antrag durch die Instanzen zu kämpfen, oder einfach einen neuen Antrag aufgrund von Verschlimmerung zu stellen, mit neuer stichhaltiger medizinischen Argumentation, kann ich nicht beurteilen.
Weder die Begründung des Antrages noch die genauen Ablehnungsgründe sind mir hier bekannt.

Frage an die transplantierten Patienten hier: Ist es nicht so, das jedem, der eine Nierentransplantation hatte, alle 2 Jahre eine Reha zusteht?
Früher war das wohl mal so.

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Vom Gutachter untersucht worden. 18 Jan 2018 00:27 #508443

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Mir scheint es auch so zu sein, das bisher die medizinische Begründung nicht die richtige war. Welcher behandelnde Arzt hatte denn deinen Widerspruch unterstützt? Von welchem Fach?
Bin grad selbst wegen Schwerbehindertenausweis Merkzeichen im Widerspruch, allerdings noch nicht vorm Sozialgericht. Hatte aber das Glück das ein Anwalt, der sich mit solchen Fällen wie dem meinen auskennt, das er mich nach Akteneinsicht für die Begründung des Widerspruches beraten hatte. Also zuerst forderte ich Akteneinsicht an, so kannst du dann auch genau prüfen, was dieser Gutachter tatsächlich geschrieben hat und auch heraus finden warum genau sie deine Reha ablehnen. Also du hast angeblich die ambulanten Rehamaßnahmen vor Ort nicht wahr genommen. Ob allein Rehasport dir tatsächlich umfassend hilft, das kann nur ein guter Arzt widerlegen. Weißt du, was genau deine behandelnden Ärzte geschrieben haben? Ein Anwalt dagegen könnte dir sagen, ob du Anspruch auf alle zwei Jahre Reha hast, ob Rentner oder nicht. Ob der Krankenkasse womöglich in dem ganzen Verfahren ein Rechtsfehler unterlaufen ist. Oder du brauchst Krischans Chefärztin bzw. dein Arzt ihre Argumentation.
Aber nun heißt es ja wohl eh erst einmal abwarten, was das Sozialgericht sagt.
Gibt es hier im Forum keine TX Rentner, die auf Reha gegangen sind?

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Vom Gutachter untersucht worden. 18 Jan 2018 01:33 #508444

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Hallo Krischan, so viel ich weiß, gibt es keinen Anspruch für TXler, alle 2 Jahre eine Reha zu machen. In meiner NIeren-Rehaklinik sagte man mir jedoch, dass ich nach 2 Jahren einen neuen Antrag stellen könne. Mit der Begründung, dass eine Reha dem Organerhalt dient. Daran haben auch die KK ein Interesse. Sie hätten in jener Klinik Patienten, die alle 2 Jahre wiederkämen. Habe ich dann aber nicht gemacht, weil es mir einfach zu gut ging und ich eine neue Arbeitsstelle eingerichtet bekommen hatte. LG, Ulrike

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Vom Gutachter untersucht worden. 18 Jan 2018 09:53 #508447

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Moin,
nein, einen Anspruch auf Reha alle 2 Jahre als berufstätiger TX`ler hat man nicht. Es kommt allein darauf an, ob die Reha medizinisch notwendig ist. Und da liegt das Problem: Wenn mein Doc der Meinung ist, dass eine Reha medizinisch notwendig ist, heißt das noch lange nicht, dass die Rentenversicherung der gleichen Meinung ist.
Soviel ich weiß hat aber die Fachklinik Heilbrunn irgendwelche Vereinbarungen mit den Krankenkassen, dass TX`ler jedes Jahr für 2 Wochen Reha machen dürfen. Genaueres weiß ich darüber aber nicht.
Bärbel

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Vom Gutachter untersucht worden. 18 Jan 2018 12:20 #508449

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Vielleicht kann das Nierentelefon www.dnev.de/dnev/nierentelefon/ hier in diesem Fall eher fachlich und kompetent weiter helfen? Habe von meinen Selbsthilfeleuten vor Ort gehört, die sollen sehr gut sein und wirklich helfen können.

Liebe Grüße
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Vom Gutachter untersucht worden. 18 Jan 2018 14:47 #508450

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Ich warte jetzt ab was das Sozialgericht entscheidet.

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Vom Gutachter untersucht worden. 19 Jan 2018 15:01 #508451

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Hast du vollkommen Recht. Ich habe gerade per Post die erneute Ablehnung erhalten. Die VdK meint aber dass, die Kosten eines von mir beauftragten Gutachter (kein z.Zeit behandelnden Arzt) müsste ich in Vorklasse (zwischen 500-1500 Euro) leisten. Das kann ich mir nicht leisten. Eine Rechtsschutz Versicherung habe ich auch nicht. Ich muss ein bisschen Abstand nehmen sonst werde ich verrückt

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Vom Gutachter untersucht worden. 24 Jan 2018 15:20 #508474

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Hallo nochmal,
Habe gestern bei uns im Dialysezentrum eine kleine Broschüre ( Flyer) vom " Bundesverband Niere e.V" gefunden mit dem Namen

"Reha? so geht´s"
Es ist ein Faltblatt in dem ausführlich drin steht, wie man bei einem Reha Antrag vorgehen soll/muss.
Im Prinzip alles was hier auch schon erwähnt wurde über ausreichende medizinische Begründung usw.

Interessant fand ich, was dort auch für den Fall einer Ablehnung steht. Ich zitiere mal wörtlich:

"Bei einer Ablehnung des Antrags ist der Ablehnungsgrund maßgeblich. Der Widerspruch MUSS auf diesen Grund eingehen, d.h. nur eine anders lautende medizinische Einschätzung IHRES ARZTES hilft hier weiter"

Es wurde auch eine telefonische Sprechstunde genannt, die gebührenfrei in Anspruch genommen werden kann:
mittwochs 16:00 - 18:00 Tel.: 0800 2484848

Ansonsten mal unter www.bundesverband-niere.de im Internet schauen, bzw die Broschüre bestellen

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