Ein Hallo an alle, vielleicht wisst Ihr ja eine Antwort auf mein plötzliches Problem.
Seit einer Woche gibt es die Auffälligkeit, dass ich am Tage nur eine geringe Urinmenge habe.
Dabei trinke ich über den Tag verteilt ,1,5- 2 ,0 Liter, nach Vorgabe des Urologen und Nephrologen.
Auf der Notaufnahme ,da ich es mit der Angst zu tun bekam ,wurde ich mit stabilen Werten von einem GFR 18.5 Wert ,nach Hause geschickt.
Diese unfreundliche Urologin ist der Meinung ,dass meinen rechte Niere chronisch schon seit vielen Jahren gestaut ist ,-- was sollen wir da machen?
Stent wechseln käme nicht in Frage, da er erst vor 8 Wochen gewechselt wurde.
Die Blase war trotz trinken, erstaunlicher Weise leer. Unglaublich.
Tage darauf ging es etwas besser .
Am Freitag ging ich gleich früh zum Urologen.
Paradoxer Weise hatte er geschlossen .Es blieb mir dann nur der Nephrologe.
Richtige Mühe gemacht hat er sich auch nicht einmal in dem er den Entlassungsbrief, von Bereitschaftsdienst las.
Nicht einmal Blutdruck gemessen.
Kein Ultraschall nix!
Also wieder ,unverrichteter Dinge nach Hause.
Ich habe festgestellt ,dass es seit neustem so ist ,am Tage kaum Wasser lassen ,dafür am Abend bis zu zweimal kräftig.
Hängt das mit der schlechten Nierenleistung zusammen?
Trinkmenge verteile ich gut über den Tag .
Meine Ängste sind schwirrend und permanent im Kopf ,jetzt gehe ich aller 6 Wochen wegen Blutbildkontrolle zu Nephrologen und zum Urologen zum Ultraschall.
Es ist immer wieder schockierend wie oberflächlich Ärzte geworden sind.
Natürlich sind sie belastet ,gehen Tag für Tag an ihr Limit ,aber wir als Patienten sind ausgeliefert, b.z.w auf sie angewiesen.
Habt ihr eine Antwort auf mein Problem ,hinsichtlich des weniger Wasser lassen ?
Ich mache mir Sorgen um meine Restniere 18,5 ist schon grenzwertig.
Über Eure Meiningen wäre ich dankbar.
Viele Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich allen.