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Partner Heimdialyse 22 Jul 2014 13:46 #501008

  • Rike
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Hallo

ich habe gleich noch eine Frage : muss der Partner, der trainiert wird, auch punktieren oder nur die Maschine bedienen können und wissen, was im Notfall zu tun ist? Mein Mann hat mir gerade gesagt, daß er auf keinen Fall irgendwelche Nadeln in mich stechen könnte. Daran kann das ganze dann vielleicht noch scheitern...

Grüße von Rike

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Re: Partner Heimdialyse 22 Jul 2014 13:55 #501009

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Theoretisch geht es nur um den Notfall.

Wenn was sein könnte. Das bisschen Punktieren darfst selber machen.

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Re: Partner Heimdialyse 22 Jul 2014 13:57 #501010

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hallo Rike, mein Mann wurde vor zwei Jahren auch mit eingelernt. Unserem Zentrum war es egal, ob er punktieren lernen möchte oder nicht, dass er nicht an die Nadeln darf war meine Entscheidung :D
Ansonsten musste er alle Alarme kennen und beheben können und den Auf- und Abbau der Maschine beherrschen.

Wegen deiner anderen Frage - so ähnlich wurde das bei uns auch formuliert ;) Allerdings war und ist mein Mann auch oft unterwegs und nicht immer zu Hause wenn ich dialysiere - ich trage dann das Risiko für mich alleine. Selbst wenn er im Haus ist, brauche ich seine Hilfe nie - höchstens für so nette Dinge wie Essen und kalte Drinks servieren *g*
Ich habe allerdings nie gefragt, ob das so ok wäre... denn letztlich denke ich, es ist mein Körper und ich bin mir der Risiken bewusst. Neben mir liegt immer ein Telefon für einen evtl. Notfall - und bis ich meinen Mann rufe, habe ich auch den Notruf alarmiert.

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Re: Partner Heimdialyse 23 Jul 2014 10:55 #501023

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Vielen Dank für Eure Antworten!

An Fakira: Deine Beschreibung macht mir Mut, dass es vielleicht doch klappt mit der Dalyse zu Hause. Ich finde auch, dass ich selbst für meinen Körper verantwortlich bin, Eigenverantwortung ist für mich auch wichtig, damit ich mich wohl fühle. Bin gespannt,wie es weiter geht..
Machst Du schon immer Heimdia oder hast zu auch schon anders dialysiert?
Viele Grüße von Rike

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Re: Partner Heimdialyse 27 Jul 2014 09:17 #501066

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Ich habe vor 23 Jahren mit der Dia angefangen, erst HD im Zentrum, dann eine TX, dann PD zu Hause, nach zwei Jahren musste ich wieder zur HD wechseln (schlechte Filterleistung + künstliche Herzklappe), nach weiteren drei Jahren zweite TX und jetzt seit 3 Jahren wieder an der HD - 2 Jahre davon zu Hause :)
Die Zeiten der Zentrumsdialyse waren für mich am schlimmsten, psychisch und körperlich nicht mit der jetzigen Situation zu vergleichen ;)

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@Fakira 27 Jul 2014 10:57 #501067

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Hallo Fakira,
Du hast, wie ich, alles was es an Nierenersatztherapie gibt, durch:
Zentrumsdialyse, Heimhämo, PD (bei mir Cycler und Handwechsel) und 2mal mal TX , bei mir war eine davon eine Lebendspende. Angefangen hat es bei mir vor 28 Jahren.
Mich würde interessieren, warum die Zentrumsdialyse für Dich am schlimmsten war?
LG und noch einen schönen Sonntag,
Klatschmohnalisa

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Re: @Fakira 28 Jul 2014 09:57 #501081

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Ich habe mich dort immer wie ein kranker Mensch gefühlt, umgeben von Ärzten und Schwestern, das ist (trotz der langen Krankheitsgeschichte) für mich ein schrecklicher Zustand. Selbst am Blutdruck lässt sich das ablesen - sobald ich eine Praxis betrete, schnellt er nach oben. Während der Zentrumsdialyse hatte ich Werte von 200-110, Blutdrucksenker brachten kaum was - kaum war ich zu Hause, gingen die Werte auf 110-60 runter (ohne jegliche Medis)
Sicher empfindet das jeder Mensch anders, viele Patienten fühlen sich im Zentrum gut aufgehoben und brauchen die Sicherheit, dass immer ein Arzt zur Stelle ist. Aber ich fühle mich fast gesund, wenn ich zu Hause bin (das war bei der PD so und ist es auch jetzt). Und selbst die monatlichen Arzttermine sind mittlerweile erfreulich, weil meine Wert so gut wie nie sind (mal abgesehen von der TX-Zeit ;) )
Während ich mich vor der Dialyse im Zentrum immer gegraust habe und bereits zwei Stunden bevor das Taxi kam an nichs anderes mehr denken konnte, kann ich die Behandlung jetzt in meinen Tagesablauf integrieren und habe schon fast so etwas wie ein gutes Verhältnis zu meiner 5008 :D

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