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Gottvertrauen 08 Okt 2010 12:12 #394816

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Hallo,

von Gerd im Newsticker: Gottvertrauen senkt das Sterberisiko nach Op

So einfach kann die Welt sein und das gilt, so denke ich, auch für andere Glaubensrichtungen? Nicht Wunderheiler sondern der schon lange Todgeglaubte wirds richten. Oder gelten Atheisten und Egosten auch als Gläubige? Sie haben ja auch ihren Gott wenn auch nicht in den Wolken.

peter

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Re: Gottvertrauen 08 Okt 2010 12:45 #394817

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Hmmm? Sorry, das hab ich nicht verstanden.
Ohne Gottvertrauen - da bin ich sicher - wäre ich an meiner Erkrankung verzweifelt und sicherlich auch nicht so gesund wie ich mich jetzt fühle.

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Re: Gottvertrauen 08 Okt 2010 19:32 #394821

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@peter
Welche Religion beinhaltet, nach Deiner Ansicht, den Glauben an einen Gott in den Wolken?
beri

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Re: Gottvertrauen 09 Okt 2010 08:57 #394822

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Hallo Peter!
Du glaubst doch alles, was in Zeitschriften und im Internet steht. Ist das nicht ein viel haltloserer Glaube?
Er wird Dir weder im Leben noch im Sterben Trost und Hilfe sein.
Kann es sein, dass Du Dich nach einem unbekannten Gott sehnst, der den menschlichen Verstand bei weitem übersteigt?
beri

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Re: Gottvertrauen 09 Okt 2010 13:13 #394823

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Hallo Beri, bei uns heißt es immer: Wer glaubt wird selig, wer nicht glaubt, kommt auch in den Himmel, in diesewm Sinne, ein schönes Wochenende, Albertine

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Re: Gottvertrauen 09 Okt 2010 13:48 #394824

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Natürlich dürfen Gläubige wie auch Ungläubige mit Flugzeugen oder Raketen in den Himmel fliegen. Selbst Tiere, Koffer und Steine!

Unter Himmel in Deinem Zitat und im religiösen Sinne versteht man aber keineswegs den in den Wolken.
Der Ausdruck etwas himmlich schön zu finden, hat ja auch nichts mit Wolken zu tun, sondern ist gleich zu setzen mit unvorstellbar schön.
Die Sprache verwendet oft bildhafte Vergleiche. Die Bibel, der Koran, Dalai Lama z.Bsp. auch. Auch in der Medizin werden bildhafte Vergleiche verwendt (z.Bsp. Gürtelrose). Ganz zu schweigen von Prosa und Lyrik.
Wichtig ist, zu erkennen, dass bildhafte Ausdrücke und Redewendungen sinngemäß und nicht wörtlich verstanden werden müssen.
beri

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Re: Gottvertrauen 09 Okt 2010 19:07 #394825

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Hallo Peter,
erstens denke ich, diese Diskussion hätte durchaus einen anderen Platz verdient, als den in der Boxbude und zweitens, finde ich den Sarkasmus, der in Deiner Antwort steckt, unangebracht.
Jeder Mensch, der glaubt, sei es an einen Gott oder etwas anderes hat es leichter wie ich finde. Wenn ich an den guten Ausgang einer Operation glaube, heißt es zwar noch lange nicht, dass es dann auch so eintritt, aber ich habe es doch seelisch viel leichter, als wenn ich mir von Anfang an sage, dass es eh nicht klappt.
Es war immer auch ein beruhigendes Gefühl für mich, dass mein Lebensgefährte gläugig im christlichen Sinne war. Das hat ihm oft gerade in Phasen der Angst oder Verschlimmerung seiner Krankheit geholfen, besser damit umzugehen.
Ich selbst bin aus tiefstem Herzen Atheist, das kann ich sagen. Ich versuche zumindest an mich selbst zu glauben, dass ich selbst in meinem Inneren die Kraft habe, mein Leben mit allen Tiefschlägen zu meistern. Also glaube auch ich. Wer einen Gott braucht und wem er gut tut, der macht alles richtig!
Und wem das sogar bei der Heilung hilft, hat erst recht nichts falsch gemacht!

Lieben Gruß. Anja

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Re: Gottvertrauen 09 Okt 2010 21:45 #394826

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War doch nur ein Spaß, was wir hier sagen, wenn einer immer superschlau sein möchte, aber eigentlich nur immer von anderen partizipiert, daher der Ausdruck Wer dem immer glaubt, kann es ja machen, nur man muss nicht immer alles glauben, was einer sagt, der von sich total überzeugt ist, das ist mit dem Ausdruck gemeint. In diesem Sinne Albertine

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Re: Gottvertrauen 10 Okt 2010 00:36 #394827

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Aus meiner Sicht:

Die Begriffe Glaube und Gott sind sehr individuell und keine rechtlich geschützten Worte (Juristenkrankheit sorry). Aber auch als Mensch und Betroffener, also nicht beruflich betrachtet, bin ich der Ansicht, gerade weil mit diesen Begriffen historisch gesehen solange es Menschen gibt und gerade, weil Menschen einen inneren Bezug zu Ihrer Seele suchen und etwas Greifbares haben wollen, womit sie begrifflich arbeiten können, um ihre Gefühle auszudrücken, dass mit diesen Dingen jeder selbst seinen ganz persönlichen Umgang finden sollte und dazu eine eigene Meinung, die sich im Leben durchaus - auch mehrfach - ändern kann, haben darf und sollte. Unsere Gesellschaft erlaubt dies zum Glück, im Gegensatz zu manch anderen, die sich Diktaturen nennen.

Ergo:

Das ist ein Thema, bei dem es schon immer Auseinandersetzungen gab, die aber nicht fruchtbar sind und vor allem keine Lösungen hervorbringen. Denn so individuell wie wir Menschen sind, darf jeder auch dazu einen eigenen Standpunkt haben.

Es gibt bei diesem Thema kein Richtig und kein Falsch! Es ist immer auf den Moment bezogen und sehr individuell.

Darum ist es kein Streitthema für die Boxbude und erst Recht nicht eines, was zum gegenseitigen Angreifen von Usern führen darf, nur weil der eine oder andere dazu eine ganz andere individuelle Meinung hat. Diese muß ja nicht richtig oder falsch sein, sondern eben nur für ihn selbst in diesem Moment eine plausible Lösung bereit halten.

So können diese Begriffe auch völlig losgelöst von unserer christlichen Religion oder irgend einer anderen Religion auf dieser Welt verwandt werden. Wichtig ist doch einzig und allein, ob der dahinter stehende Zweck - nämlich das Verstehen und Eindringen in unser eigenes Ich - für den Einzelnen erreicht wird oder eben nicht.

Das ist meine Ansicht dazu. Ich selbst bin nicht religiös im Sinne irgendeiner Religionslehre, habe aber einen ganz eigenen Glauben und meine eigene Vorstellung von Gott und Wolken....


LG vom beuteltier
Björn

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Re: Gottvertrauen 10 Okt 2010 09:04 #394828

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Vertrauen ist eine heilige Sache. Ob ein Kind den Eltern vertraut, ein Partner dem anderen oder ein Patient den Ärzten usw. Daher finde ich es schändlich, dieses Thema in der Boxbude zu bewitzeln.
Vielleicht hätte Peter erstmal die Bibel lesen sollen, um dieses Thema zu eröffnen. Oder wenigstens googeln :-), ob es irgendeine Religion gibt, die glaubt, dass Gott in den Wolken wohnt!?
Wie das mit Vertrauen auf Zeitschriften und Internetinhalte (Knutpeter) aussieht...?
Keine Ahnung, ich kann es nicht nachvollziehen.
Vielleicht hilft es Peter besser mit Krisenzeiten umzugehen und einen Sinn in Leben und Tod zu finden?
Irgendwo schrieb er, sein eigenes Leben sei sterbenslangweilig.
Das ist natürlich das allerschlimmste, bedauernswerteste Leben.
Ich bin dankbar, dass mein Leben voller Liebe, Vergebung, Vertrauen, Hoffnung und Glauben ist, trotz schwerer Zeiten.
Obwohl ich mich sehr über Peters Eintrag geärgert habe, will ich jetzt damit aufhören.
Vielleicht ist es sein erster persönlicher Beitrag und er sucht nach Vertrauen, Gott oder dem Sinn des Lebens.
In der Rubrik Seelenspiegel wären die Antworten sicher ohne Boxhandschuhe gewesen.
Von meiner Seite her jedenfalls.
Allen einen schönen harmonischen Sonntag wünscht
beri

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Re: Gottvertrauen 10 Okt 2010 09:38 #394829

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Liebe beri,

beiß Dich doch nicht so an Peter und den Wolken fest...... :)

Liebe Grüße
Sabine

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Re: Gottvertrauen 10 Okt 2010 10:27 #394830

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Liebe Sabine! Ich empfand es von Peter als absolut dumme und lächerliche Darstellung des Glaubens an Gott. Da er es hier in der Boxbude geschrieben hat, war ja eine Provokation beabsichtigt.
Der Schwache ist ganz klar Peter. Ich hab die Boxhandschuhe schon ausgezogen.
Verletzte Tiere beißen um sich. Ich wünsche ihm Heilung seiner Verletztheit und mir ein Maß mehr an Verständnis.
In Frieden und Versöhnung,
beri

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Re: Gottvertrauen 10 Okt 2010 17:47 #394831

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So, erstmal wieder an alle!

warum wird Peter denn hier schon wieder rund gemacht, nur weil er eine Frage stellt? Er hat niemanden persönlich angegriffen aber schon wird wieder drauf gehauen! Finde ich ganz furchtbar merkwürdig........ :-( !


So, und nun zu Peter, direkt:
Ich bin ein Atheist, aber das heißt für mich nicht, dass es sowas wie einen Gott oder Allah oder sonstwas nicht gibt! Wer daran glauben mag....... bitte!

Ich denke, es gibt irgendwas, was man als höhere Macht begreifen kann, sowas wie Schicksal, wenn man so will! Was passieren soll, das passiert auch! Aber in meiner Welt ;-) hat das nichts mit Religion oder ähnliches zu tun!

Und meine ganzen OP`s, die einen leichter, die anderen hart an der Grenze, habe ich immer gut überstanden, OHNE Gottvertrauen :-p !

VG und noch einen schönen sonnigen Sonntagabend!

Michi!!! [cool]

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Re: Gottvertrauen 10 Okt 2010 22:43 #394832

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Hallo,

da muss ich mich wohl erklären?

1. Warum habe ich meinen kleinen Beitrag unter B+T gesetzt?

Weil ich die Studie und den Artikel dazu in der Ärzte-Bild methodisch unsauber finde. Kann ich gerne im Einzelnen begründen. Das ist in meinen Augen keine Studie.

2. dass ein Glaube dem Einzelnen helfen kann, Krankheit und Leid besser zu bewältigen ist unbestritten.

Was ein Mensch glaubt ist, denke ich, sein Ding.

Aber zu schreiben, wer an Gott glaubt lebt länger, finde ich fundamentalistisch. Da werden wieder die alten Schuldgefühle geweckt und ein „strafender Gott?“ beschrieben, die ich als überwunden dachte. Wer möchte nicht länger leben. Also musst du an Gott glauben wenn du das willst!!!!??? Wozu brauchen wir da noch Medizin?? Überspitzt?

3. Ich glaube nicht, dass Gott die Welt erschaffen hat. auch nicht an ein Paradies (da oben im Himmel-in den Wolken). Ich glaube an einen evolutionären Humanismus.


4. Näheres zu dem Thema- Glaube und Religion auch in GEOkompakt Nr. 16 - 09/08 Macht Glaube gesund

peter

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Re: Gottvertrauen 11 Okt 2010 06:07 #394833

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Schön, dass auch Du an etwas glaubst.

Falls Du Dich ernsthaft mit dem Thema Glaube-Heilung (Gesundheit) befassen willst, unter Gesundheit versteht man keineswegs ein langes Leben ohne Krankheit.
Eher einen Einklang (Harmonie) von Körper, Seele und Geist.
Da viele Menschen sich eher angesichts einer schweren Krankheit mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und dem Tod auseinander setzen, vermute ich eher, dass religiöse Menschen statistisch mehr ernsthafte Krankheiten haben und eher sterben.
Ich glaube aber, das Leben auch mit Krankheit, dann gesamtheitlich ein besseres ist und das Sterben an Schrecken verliert, wenn man sein Leben aus der Hand eines Schöpfers annimmt.

Vielleicht kannst Du Dich doch überwinden, dieses Thema im Seelenspiegel aufzugreifen...?
Dort würde eine offene Diskussion eine andere Ebene finden.
Wenn ich was absolut schlimm finde, wenn Menschen wegen verschiedenen Glaubensauffassungen aufeinander los gehen. (ich schließe mich davon nicht aus)
Dass es in der Boxbude wie ein Angriff aufgefasst wird, wirst Du verstehen.
Ich möchte mich bei Dir für meine Reaktion im Ärger entschuldigen.

In Frieden,
beri

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Re: Gottvertrauen 11 Okt 2010 08:43 #394834

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knutpeter schrieb:


> Aber zu schreiben, wer an Gott glaubt lebt länger, finde ich
> fundamentalistisch. Da werden wieder die alten Schuldgefühle
> geweckt und ein „strafender Gott?“ beschrieben, die ich als
> überwunden dachte. Wer möchte nicht länger leben. Also musst du
> an Gott glauben wenn du das willst!!!!??? Wozu brauchen wir da
> noch Medizin?? Überspitzt?


Hallo Peter,

die Studie kommt aus Italien......da hat die (katholische) Religion (bis jetzt noch) einen anderen Stellenwert als bei uns.

LG
Sabine

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