Werbung
  • Home
  • Suchen & Finden
  • Newsticker
  • DAK-Gesundheit will Patientenberatung an den Bundestag anbinden

DAK-Gesundheit will Patientenberatung an den Bundestag anbinden

Hamburg/Berlin – Der Bundestag sollte künftig einen Patientenbeauftragten – nach dem Vorbild des Wehr­be­auftragten – direkt wählen. Dieser sollte eine neue Unabhängige Patientenberatung (UPD) füh­ren, die mit gesetzlich geregelten Kompetenzen und Befugnissen ausgestattet sein sollte. Diesen Vor­schlag hat die DAK-Gesundheit heute in die Debatte um eine Neuaufstellung der UPD eingebracht.
Die UPD hätte dadurch eine starke und unabhängige Stellung, um die Belange von Patienten wirkungs­voll gegenüber allen Akteuren im Gesundheitswesen vertreten zu können, glaubt DAK-Chef Andreas Storm. Mit einem vom Bundestag gewählten Patientenbeauftragten an der Spitze würde die neue UPD Akzeptanz und Vertrauen in der Bevölkerung gewinnen. weiter ...

Hi :)

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.