NTX in Langendreer gescheitert
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NTX in Langendreer gescheitert
29 März 2007 20:46
Die kürzlich in Bochum Langendreer erfolgte Nierentransplantation mit Blutgruppenunverträglichkeit war ein Mißerfolg - der Patient ist verschieden!
(Aussage meines Nierendocs, der eng mit dem TX-Zentrum zusammenarbeitet!)
Werner
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Werner
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Re: Re: NTX in Langendreer gescheitert
31 März 2007 09:16
Sowas kann zwar bei jeder OP passieren, aber ich glaube auch, die Sache steckt noch zu sehr in den Kinderschuhen.
Ich würde mich nicht trauen, als Versuchskarnickel herzuhalten.
Andererseits: wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Ich würde mich nicht trauen, als Versuchskarnickel herzuhalten.
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Re: Re: NTX in Langendreer gescheitert
31 März 2007 11:57
Natürlich kann das bei jeder Transplantation passieren. Das gehört mit zum Risiko.
Was mich in diesem Fall aber wieder gewaltig stört und auch etwas sauer macht – von der Klinik hört man offiziell nichts dazu. Sie haben am 24.11.2006 diese Transplantation als die erste in Nordrhein-Westfalen groß in einer Pressemitteilung ( KLICK ) auf ihrer Homepage angekündigt und die Presse natürlich auch zur Pressekonferenz mit der ausdrücklichen Möglichkeit von Pressefotos eingeladen.
Ich würde natürlich niemals auf den Gedanken kommen, dass damit weiteren Patienten viel Hoffnung auf diese Art der Transplantation, natürlich vor allem in Bochum, gemacht werden sollte. Und ich würde nie auf den Gedanken kommen, dass es hier vielleicht auch um Profilierung von Personen und des Krankenhauses ging.
Jetzt berichtet Werner, der Patient sei verstorben.
Gehört es nun nicht auch zur Glaubwürdigkeit eines Krankenhauses, darüber eine offizielle Pressemitteilung zu machen? So in der Art - wir haben unser Bestes gegeben, aber aus dem und dem Grund konnten wir dem Patienten nicht helfen?!
Bis zum jetzigen Zeitpunk ist noch nichts zu finden ( KLICK ),
Fördert ein Pressewirbel im Vorfeld und bei Misserfolg ein Schweigen das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient? Aber darum geht’s wohl auch nicht – oder?
MaRIO
Was mich in diesem Fall aber wieder gewaltig stört und auch etwas sauer macht – von der Klinik hört man offiziell nichts dazu. Sie haben am 24.11.2006 diese Transplantation als die erste in Nordrhein-Westfalen groß in einer Pressemitteilung ( KLICK ) auf ihrer Homepage angekündigt und die Presse natürlich auch zur Pressekonferenz mit der ausdrücklichen Möglichkeit von Pressefotos eingeladen.
Ich würde natürlich niemals auf den Gedanken kommen, dass damit weiteren Patienten viel Hoffnung auf diese Art der Transplantation, natürlich vor allem in Bochum, gemacht werden sollte. Und ich würde nie auf den Gedanken kommen, dass es hier vielleicht auch um Profilierung von Personen und des Krankenhauses ging.
Jetzt berichtet Werner, der Patient sei verstorben.
Gehört es nun nicht auch zur Glaubwürdigkeit eines Krankenhauses, darüber eine offizielle Pressemitteilung zu machen? So in der Art - wir haben unser Bestes gegeben, aber aus dem und dem Grund konnten wir dem Patienten nicht helfen?!
Bis zum jetzigen Zeitpunk ist noch nichts zu finden ( KLICK ),
Fördert ein Pressewirbel im Vorfeld und bei Misserfolg ein Schweigen das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient? Aber darum geht’s wohl auch nicht – oder?
MaRIO
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