Trauma nach Transplantation
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Trauma nach Transplantation
08 März 2006 09:58mein Partner wurde vor einer Woche erfolgreich transplantatiert, Lebendspende von seinem Vater. Alles läuft soweit sehr gut
Seit kurzem ist sein Vater nun zu Hause, medizinisch ist soweit alles okay. Psychisch scheint es aber ein Problem zu geben, wohl so etwas wie ein Trauma (äusserst sich offenbar auch in Form von schlechten Träumen).
Ich weiss nicht sehr viel, da ich nicht gerade die geeignete Person dafür bin... und vorallem will ich das Ganze so fern wie möglich von meinem Partner fern halten, da er zuerst nun für sich schauen muss!!
Wer hat ähnlich Erfahrungen gemacht, und was hat geholfen?
Danke für alle raschen Antworten!
liebe Grüsse
sonnenkind
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
08 März 2006 15:11Ich denke, wenn es nur schlechte Träume sind, dass sich das bald geben wird.
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- atane
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
08 März 2006 18:39vielleicht ist es möglich, dass der Vater deines Freundes sich für die Funktion der gespendeten Niere verantwortlich hält. Eventuell hat er Angst, dass die Niere abgestossen wird, oder eben nicht so lange hält. Und die Niere ist ja nun von ihm.
Ist nur so eine Idee von mir. Mein Mann hat mir eine Niere geschenkt. Er hat zwar keine schlechten Träume und ist wahnsinnig stolz auf dass, was er mir ermöglicht hat, es geht nur darum, dass er mir mal was gesagt hat: Irgendwo auf unserem Planeten gibt es ein Land (ich glaub es war ein asiatisches) wo es Tradition ist, wenn jemand einem anderen Menschen das Leben rettet/schenkt, so ist der Retter weiterhin ein Leben lang für das Leben des Geretteten verantwortlich.
Wie gesagt ist nur so ein Gedanke.
Liebe Grüße
Renata
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- Limo
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
08 März 2006 18:54Aus Lawrence von Arabien wenn ich nicht irre
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
08 März 2006 23:32bei ihr ist es nach ewiger zeit mit viel liebe und fürsorge von uns besser geworden.
ein dreijähriges kind kann man nicht terapieren.
g steffi
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
09 März 2006 09:11Ich habe mir schon überlegt, ob es wohl so etwas wie Post-Operative Depressionen bei Spendern gibt (obwohl beim Transplantierten alles i.O. ist) ? Es gibt ja auch die Post-natalen Depressionen bei Müttern nach der Geburt ihres Kindes...
Liebe Grüsse
Sonnenkind
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
09 März 2006 13:21sprich einfach mal mit deinem schwiegervater, dann kommt er sich vielleicht auch nicht mehr so nutzlos vor (niere ist ja nu raus).
lg steffi
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
09 März 2006 14:32Habe gerade erfahren, dass es bei etwa 7% von Spendern zu psychischen Problemen nach der Operation kommen kann. Meine Schwiegereltern haben sich nun dazu entschlossen das Ganze mit den Klinikärzten und Psychologen anzugehen. Zum Glück!
Da kann ich mich wieder voll auf die Betreuung und Unterstützung meines Partners machen, der hoffentlich bald aus dem Spital entlassen wird!! :-]
Liebe Grüsse
sonnenkind
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- Uli
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
13 März 2006 14:00es ist sicherlich am besten, dass sich nun Ärzte bzw. Psychologen um Deinen Schwiegervater kümmern. Eine Lebendspende ist schließlich eine vielschichtige Entscheidung. Depressionen nach OPs sind aber, glaube ich, nicht selten. Es kann z.B. eine Reaktion auf eines der Medikamente sein, z.B. können Antibiotika solche Reaktionen auslösen.
Alles Gute für Euch, Ulli
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
13 März 2006 22:20
lg steffi
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- Uli
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
14 März 2006 08:43Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Trauma nach Transplantation
16 März 2006 21:14lg steffi
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