Hepatitis C: Eine Lösung für den Virus?!
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Hepatitis C: Eine Lösung für den Virus?!
25 Dez. 2005 19:03
Ich habe seit der Transplantation den Hepatitis C in mir drinen. Es gibt da zwar einen Impfstoff, doch laut zeitungsbericht hat er leider die Nebenwirkung, das die weißen Blutkörperchen angeregt werden. Dh. Gefahr für Niere.
Wer weiß wo ich weitere Infos übber Hepatits C bekomme, bzw. gibt es neue Erkenntnisse oder Medikamente in der Medizin?!
Danke!
LG
Tina
Wer weiß wo ich weitere Infos übber Hepatits C bekomme, bzw. gibt es neue Erkenntnisse oder Medikamente in der Medizin?!
Danke!
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Re: Re: Hepatitis C: Eine Lösung für den Virus?!
30 Dez. 2005 14:22
Hallo tina,
ich hab mir das Virus schon vor der Transplantation (1987) durch Erykonzentrate eingefangen. Wurde erst später entdeckt, als es den Nachweis gab. Während der Tranplantzeit (14 Jahre) wurde immer wieder eine Interferon-Therapie diskutiert aber verworfen, weil sonst das Transplantat geschädigt worden wäre.
Ein Jahr nachdem ich wieder an der Dialyse war, wagte ich es, musste aber nach 7 Monaten wegen zu starker Nebenwirkungen abbrechen. Bin seither immer noch positiv aber virusfrei (wird alle 3 Monate kontrolliert).
ich hab mir das Virus schon vor der Transplantation (1987) durch Erykonzentrate eingefangen. Wurde erst später entdeckt, als es den Nachweis gab. Während der Tranplantzeit (14 Jahre) wurde immer wieder eine Interferon-Therapie diskutiert aber verworfen, weil sonst das Transplantat geschädigt worden wäre.
Ein Jahr nachdem ich wieder an der Dialyse war, wagte ich es, musste aber nach 7 Monaten wegen zu starker Nebenwirkungen abbrechen. Bin seither immer noch positiv aber virusfrei (wird alle 3 Monate kontrolliert).
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Re: Re: Hepatitis C: Eine Lösung für den Virus?!
31 Dez. 2005 21:41
hallo spider, auch ich habe den hepatitis c und will/möchte eventuell eine interferon-behandlung durchführen. kannst du mir bitte sagen, was du für nebenwirkiungen hattest?
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- Spider
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Re: Re: Hepatitis C: Eine Lösung für den Virus?!
01 Jan. 2006 12:52
Hallo Ingo,
die ersten 3 Wochen spürte ich nichts. Dann ging es los mit Abgeschlagenheit, Lustlostigkeit (aber keine Depressionen, wie im Beipackzettel beschrieben), allmählich sank das HB immer tiefer und konnte durch mehr Epo nicht wieder höher gebracht werden. Leucos waren auch immer an der unteren noch tolerablen Grenze. Die Dialysen wurden zur Qual, ich hielt es keine 5 Stunden mehr aus. Manchmal machte ich dann nur 4 Stunden.
Der Weg zum Bahnhof und dann zur Arbeit jeweils 10 Min Fußweg konnte ich nur mit Mühe und in 20 min erreichen, war auch mal krankgeschrieben wegen körperlicher Erschöpfung.
Habe dann die Therapie, die 11-12 Monate gehen sollte, nach 7 Monaten abgebrochen (nach 6 Monaten wird getestet ob virenfrei, wenn ja soll noch 6 Monate weitergemacht werden um ein Rückkehr der Viren sicher auszuschließen).
Und bin seitdem virenfrei aber immer noch C-positiv.
Hoffentlich hab ich dir jetzt nicht den Mut genommen, es ist eigentlich die einzige Chance den Virus loszu bekommen.
Uli
die ersten 3 Wochen spürte ich nichts. Dann ging es los mit Abgeschlagenheit, Lustlostigkeit (aber keine Depressionen, wie im Beipackzettel beschrieben), allmählich sank das HB immer tiefer und konnte durch mehr Epo nicht wieder höher gebracht werden. Leucos waren auch immer an der unteren noch tolerablen Grenze. Die Dialysen wurden zur Qual, ich hielt es keine 5 Stunden mehr aus. Manchmal machte ich dann nur 4 Stunden.
Der Weg zum Bahnhof und dann zur Arbeit jeweils 10 Min Fußweg konnte ich nur mit Mühe und in 20 min erreichen, war auch mal krankgeschrieben wegen körperlicher Erschöpfung.
Habe dann die Therapie, die 11-12 Monate gehen sollte, nach 7 Monaten abgebrochen (nach 6 Monaten wird getestet ob virenfrei, wenn ja soll noch 6 Monate weitergemacht werden um ein Rückkehr der Viren sicher auszuschließen).
Und bin seitdem virenfrei aber immer noch C-positiv.
Hoffentlich hab ich dir jetzt nicht den Mut genommen, es ist eigentlich die einzige Chance den Virus loszu bekommen.
Uli
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