MRSA-Risiko
- Uli
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MRSA-Risiko
17 Sep. 2012 15:03Im Pflegeheim, in dem ich diese Woche mit dem Dienst beginnen möchte, ist eine mobile Bewohnerin mit MRSA-Befall in der Nase. Mein Arzt meinte nun, ich dürfe nicht ins Haus. Bin nun etwas in Sorge und ratlos.
Ich arbeite als Seelsorgerin NICHT am Patienten und halte mich pingelig an die Hygieneregeln. In dem Heim, in dem ich vor Wochen angfangen habe, war kürzlich der Noro-Virus, da bin ich eine Woche lang nicht reingegangen, und es hat mich auch nicht erwischt.
Ist jemand in einer ähnlichen Situation wie ich, hat da aber Erfahrungen?
Danke, Uli
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- Hopschel
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Re: Re: MRSA-Risiko
17 Sep. 2012 16:40ich arbeite auch in einem Pflegeheim.Wir hatten bisher zum glück noch nie einen Norovirus oder Mrsa.Aber jedesmal wenn jemand durchfall hat desinfiziere ich noch mehr als normal. wenn wir Noro hätten würde ich nicht arbeiten gehen. Bei Mrsa würde ich mich mit meinem Arzt in Verbindung setzen und seine Anweisung befolgen. Im zweifelsfall würde ich mich krank schreiben lassen bis die Gefahr gebannt ist.Kann dir keinen konkreten Tip geben, aber meine Gesundheit geht in so einem Falle vor.
LG hopschel
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- Mena
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Re: Re: MRSA-Risiko
17 Sep. 2012 16:49wirklich beizutragen habe ich nichts. Da ich aber in einem sehr publikumsintensiven Beruf arbeite, frage ich mich immer, ob man den Kontakt mit solchen Infektionen überhaupt verhindern kann? Viele Menschen wissen ja nicht, dass sie infiziert sind. Oder die Krankheitssymptome beginnen erst noch und sie sind aber trotzdem schon infektiös und begeben sich unter Menschen. Genau genommen könnte ich dann den Beruf nicht mehr ausüben. Oder wie seht ihr das?
Gruß
-Mena
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- Uli
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Re: Re: MRSA-Risiko
17 Sep. 2012 18:30Ich habe 17 Jahre als Pfarrerin in einer Gemeinde gearbeitet, war im Zuge dieser Arbeit im Pflegeheim, bei Kranken, im Kindergarten, mit Jugendlichen zusammen, auf Massenveranstaltungen mit viel Händeschütteln - die ersten Jahre war ich da noch an der Dialyse, dann TX. Heime und Kindergarten hatte ich meine Situation erklärt, die haben mich 2x mal angerufen und abgesagt in all den Jahren, aber auch nur aus reiner Vorsicht mir gegenüber.
Meine Ärzte haben nie ein Problem in meiner Arbeit gesehen, auch nicht, als ich sie fragte, ob ich zukünftig im Altenheim arbeiten könne. Jetzt habe ich den Arbeitsplatz extra gestellt bekommen, viele Vorgespräche mit Heimleitern etc. geführt und nun sagt ein Arzt: Hören Sie lieber ganz auf. Wir sehen das nicht gerne. Ich glaubs nicht. Allerdings habe ich dort heute zwei Ärzte gesprochen und 5 verschiedene Aussagen bekommen. Darum frage ich hier. Ich frage genauso Dia-Patienten, denn die haben bei MRSA ja auch ein höheres Risiko als die Normalbevölkerung.
Ich habe immer ein Fläschchen Virugard in der Tasche, wasche mir ständig die Hände und gehe natürlich nicht ins Heim, wenn dort irgendein Seuchenalarm ist.
Danke, Uli
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- RIO
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Re: Re: MRSA-Risiko
17 Sep. 2012 18:56Als TXler würde ich definitiv nicht ungeschützt (Mundschutz, Kittel, Handschuhe) in ein solches Zimmer der Haus gehen!
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- Uli
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Re: Re: MRSA-Risiko
17 Sep. 2012 20:02In Isolierzimmer gehe ich grundsätzlich nicht rein, auch nicht mit Mundschutz, Kittel etc.
LG, Uli
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- Uli
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Re: Re: MRSA-Risiko
17 Sep. 2012 20:50Ich bekomme in den nächsten Tagen Tipps von meiner Schwester, die Hygiene in der KPS unterrichtet. Sie hat mich heute ein wenig beruhigt. Ich kann jetzt meinen Beruf nicht aufgeben, aber ich werde alles tun, um das Risiko zu minimieren. Mein anderer Arzt sagte mir vorhin: NIemandem die Hand reichen und Händedesinfektion als Aund O etc.
Mal sehen, wie ichd amitumgehe, ich werde morgen mal mit der PDL sprechen. Die muss halt Bescheid wissen und mich gegebenenfalls informieren.
LG, Uli
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- Hopschel
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Re: Re: MRSA-Risiko
17 Sep. 2012 21:58ja ich arbeite in der Pflege.Ich habe auch schon die Erfahrung gemacht,dass das halbe Heim hustet und ich nichts bekommen habe. ich denke Hygiene ist das a und o.ein bischen abwehr haben wir tranpl.trotzdem noch.
lg hopschel
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- sabine
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Re: Re: MRSA-Risiko
18 Sep. 2012 07:57wenn Du weißt, welche Bewohnerin den MRSA trägt, könntest Du ihr dann nicht aus dem Weg gehen? Einfach immer vorher abfragen, ob jemand eine besonders ansteckende Krankheit hat und dann eben abwägen, eben diese Personen meiden (hoffen, daß sie Deinen Beistand gerade nicht nötig haben).
Liebe Grüße
Sabine
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- Uli
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Re: Re: MRSA-Risiko
18 Sep. 2012 15:07Ich werde das mal in Ruhe mit der Pflegedienstleitung klären. Aber wie ich heute gemerkt habe in einem der Häuser, ist das nicht ganz leicht - die fassen das als Vorwurf auf, dass ihr Haus nicht sauber geführt wird. Das ist ja Quatsch. Gegen den Vormarsch der Keime können die auch nicht mehr tun als die Maßnahmen, die sie eh schon durchführen. Und dieses Haus ist durchaus vorbildlich.
Liebe Grüße, Ulrike
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- Uli
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Re: Re: MRSA-Risiko
18 Sep. 2012 15:11Ich weiß noch nicht , wie ich damit umgehe, dass ich Händekontakt nicht gut vermeiden kann. Du kannst es ja noch weniger als ich. Händedesinfektion ist das A und O, sagt mein Arzt w Du, und meine Schwester schickt mir jetzt Anleitungen, wie man es richtig und effektiv macht.
Verrückt machen lassen will ich mich auch nicht.
Liebe GRüße, Ulrike
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- spaiky
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Re: Re: MRSA-Risiko
19 Sep. 2012 19:42wenn du mir ne Mail schickst, kann ich dir mal die Empfehlungen schicken, zum Thema MRSA. Was mich sehr verwundert hat, ist dass die Altenheime nicht informiert werden müssen, wenn sie einen MRSA Patienten in ihrer Einrichtung haben. Das war für mich auch neu. Ich hab aber am Montag mir die neuen Empfehlungen besorgt.
Gruß spaiky
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- knuddel
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Re: Re: MRSA-Risiko
06 Okt. 2012 11:43arbeite in einem Pflegeheim bin allerdings kein Dialyse-oder Transplantierte Person.
Mein Mann ist Dialyse-Patient.Bei uns im Alters-und Pfegeheim ist es so,dass die
Heimleitung und das gesamte Personal angefangen von der Wohnbereichsküche
bis zur Hauswirtschaftspflege(Reinigung) über den Zustand(MRSA) informiert sind.
Des weiteren ist im Flur des Bewohners ein Schild angebracht,dass man sich beim
Personal melden sollte als Besucher.Da stehen im Flur diverse Desinfektionsmittel
und Kleidung(wie im OP)die du anlegen musst um dich zu schützen.Ich kann natürlich
nur davon sprechen wie es in unserem Heim gehandhabt wird.Ich denke mal jedes
Heim was gut ist hält diese und andere Vorschriften der Hygiene ein.
Gruß knuddel
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- Uli
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Re: Re: MRSA-Risiko
06 Okt. 2012 12:40die Bewohnerin war anderthalb Jahre lang isoliert, bis sie und die Pflegenden kurz vorm Durchdrehen waren. Der Arzt hat dann verfügt, dass die Dame nicht mehr isoliert wird und keinen Mundschutz tragen mss. Sie ist leicht dement und wehrt sich gegen die Ablhenung der anderen Bewohner dadurch, dass sie im Gemeinschaftsraum ihre Rotzfahnen aus dem Ärmel fallen lässt.
Ich weiß jetzt, wer das ist und gehe ihr unauffällig aus dem Weg. Bei Veranstaltungen, die ich mache, kann sie mit Mundschutz dabei sein, so der Vorschlag der PDL. Ich habe mir Virugard gekauft und befolge jetzt die Händedesi nach allen Regeln der Kunst. Gerade bei Menschen mit Demenz lässt sich der Händekontakt nämlich nicht vermeiden - manchmal kommt man gar nicht anders in Kontakt mit ihnen - weißt Du als Fachkraft besser als ich. Aber ich bin auch nicht mehr so ängstlich. Wichtg ist mir eine gute Kommunikation mit der PDL, dass ich über bekannte MRSA-TRäger, Noro-Ausbrüche etc. im Haus informiert werde. Da bin ich zuversichtlich.
Meine Schwester sagte mir, dass MRSA in Pflegeheimen vor allem durch das Personal weitergetragen wird.
Schönes Wochenende, Ulli
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- knuddel
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Re: Re: MRSA-Risiko
06 Okt. 2012 14:06Das wichtigste für Dich ist auch die Desinfektion ohne wenn und aber.
Bei uns kamen bis jetzt die MRSA-Fälle aus dem Krankenhaus zurück.
Gingen wegen einer bstimmten Krankheit rein und kamen damit wieder.
Ich bin keine Fachkraft hatten aber bestimmte Schulungen wie mit MRSA
und anderen bakteriellen und virenartigen Sachen umzugehen ist.
So wie es bei uns im Heim ist kann es nicht durch die Schwestern weiter
getragen werden schon durch diese Hygienebestimmungen da wird streng darauf
geachtet.
Dir auch ein schönes Wochenende Gruß Heidrun
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- RIO
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Re: Re: MRSA-Risiko
06 Okt. 2012 18:16So wie es bei uns im Heim ist kann es nicht durch die Schwestern weiter getragen werden schon durch diese Hygienebestimmungen da wird streng darauf geachtet.
Wird denn auch das gesamte Personal regelmäßig auf MRSA gescreent?

VG MaRIO
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Re: Re: MRSA-Risiko
07 Okt. 2012 07:26Es ist nahezu unmöglich eine 100% Sicherheit zu erreichen.
(Bei mir wurde trotz mehrfacher Klinikaufenthalte in verschiedenen UNI-Kliniken bisher nur ein einziges Mal in meinem Leben ein MRSA-Test gemacht...)
LG, beri
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Re: Re: MRSA-Risiko
07 Okt. 2012 07:35Das ist insgesamt ein Problem, als Transplantierter einen Beruf mit Kontakt zu Alten, Kranken usw. zu haben.
Ich wünsch Dir, dass eine gute Lösung gefunden wird und die Pflegedienstleitung die Besonderheit Deiner Situation erkennt.
Alles Gute und einen lieben Gruß
von beri
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Re: Re: MRSA-Risiko
07 Okt. 2012 07:45Vielleicht wäre Telefonseelsorge auch eine Option? Da rufen so extrem verzweifelte Leute an, die sich nicht trauen, zu jemandem persönlich hinzugehen. Das ist dann eher psychisch belastend, aber ohne Infektionsrisiko.
Mit den Aussagen der Ärzte ist das eine Sache für sich. Da muss man letztendlich selbst entscheiden, wie groß die Risiken sind.
Lg von beri
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- Uli
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Re: Re: MRSA-Risiko
07 Okt. 2012 12:42
Die Arbeit in den Altenheimen macht mir sehr viel Freude, liegt mir auch, und ich merke, dass es mir guttut, ich aufblühe und alles in allem ruhiger und gelassener werde ohne den Arbeitsstress, den ich in der Gemeinde hatte, das bestätigen mir auch meine Freunde.
Wie hoch das Risiko ist, kann ich nicht einschätzen. Ein Risiko ist immer, aber man kann es minimieren. Wenn ich in der S-Bahn sitze und die Leute schniefen und husten um sich, dann denke ich: Hier ist es mir unheimlicher als im Pflegeheim.
In der Gemeinde habe ich auch viele Kontakte gehabt, war im Altenheim, im Krankenhaus und im Kindergarten, habe in unzumutbaren Wohnungen Besuche gemacht, und ich war seltener krank als mancher Gesunde. Ich hatte z.B. 3 Jahre lang keinen einzigen Infekt.
Insofern: Jetzt hat mir mein Arbeitgeber diese Stelle einerichtet, ich bin glücklich und zufrieden, jetzt nehme ich das Risiko auf mich. Ich war nur etwas angesäuert, weil ich meine Ärzte vor 1 Jahr, als die Überlegungen losgingen, gefragt habe, ob etwas gegen die neue Arbeit spräche. Damit anzukommen, nachdem ich gerade alles durchgeboxt hatte und im Anfang steckte, fand ich nicht sehr glücklich, obwohl mir klar ist, dass sie es aus Sorge um mich heraus getan haben.
Danke nochmal, und einen schönen Sonntag wünscht Dir Ulrike
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Re: Re: MRSA-Risiko
07 Okt. 2012 12:55In dem anderen Haus hatte ich ein sehr gutes Gespräch mit den beiden Frauen, die meine Ansprechpartnerinnen dort sind. Die verstehen meine Situation und da wird es auch klappen mit der Information, da bin ich sicher. In dem anderen Haus muss ich das dann eben immer wieder ansprechen und dann wird das auch gehen. Ich habe mich jetzt erstmal mit einer großen Flasche Virguard-Sterilium eingedeckt und für den Notfall habe ich noch Mundschutze aus meiner Diazeit im Keller liegen. Meine Sorge ist jetzt nicht mehr so groß, einfach auch, weil die Arbeit so viel Freude macht.
LG, beri, von Uli
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Re: Re: MRSA-Risiko
07 Okt. 2012 14:35Ich wünsche Dir, dass Du für Deinen Dienst an den Altchen eine stabile Gesundheit geschenkt bekommst.
Sei behütet! beri
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Re: Re: MRSA-Risiko
08 Okt. 2012 04:04da hast Du die entscheidende Frage gestellt. Wird in den vielen deutschen Krankenhäusern, Pflegeheimen und Dialyseeinrichtungen wirklich regelmässig das ganze Personal (auch von Fremdfirmen) auf MRSA kontrolliert.
[size=large]Meine Befürchtung: Ich glaube nicht daran! Ich vermute, dass wir in Deutschland bei konsequenter MRSA Kontrolle des Personals so gut wie keine geöffneten Krankenhäuser, Pflegeheime und Dialyseeinrichtungen hätten.[/size]
Limo
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Re: Re: MRSA-Risiko
08 Okt. 2012 16:43Ich glaube nicht das das möglich ist das gesamte Personal zu testen.
Das müsste ja alle 2-3 Monate gemacht werden das wäre viel zu
kostspielig und zeitaufwendig.Es muss an jedem einzelnen appelliert
werden um die Hygienevorschriften einzuhalten.Ich meine wem ist
seine Gesundheit nicht sehr wichtig ich glaube doch jedem.
liebe Grüße Heidrun
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- Roland
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Re: Re: MRSA-Risiko
08 Okt. 2012 17:52Positive Patienten werden isoliert, dadurch ist das Risiko sich mit MRSA zu infizieren minimiert worden.
Hier ist ein Artikel dazu : MRSA Niederlande
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- dknoppers
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Re: Re: MRSA-Risiko
10 Okt. 2012 01:25In der Benjamin Franklin Kinik Berlin,Krankenhaus Eberswalde, und imer mehr Kfh Zentren testen jeden neuen Patienten. Gast Patienten müssen den Nchweis erbringen; darf nicht älter als 3 Monate sein.
Charite Mitte sieht keinen Handlungsbedarf.
Wurde dort 2005 auf Herzchirurgie mit MRSA infiziert.
Mitpatienten kamen in der letzten Zit aus dieser Klinik immer mal wieder nach OP mit frischer MRSA Infektion.
De machen auch keine Eingangskontrolle.
VG DK
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- bgudschun
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Re: Re: MRSA-Risiko
10 Okt. 2012 09:44das scheint mir in Dänemark auch so üblich zu sein,
die wollten vor der Feriendialyse drei negative Abstriche
von mir haben, Nase, Rachen und Damm.
Schöne Grüße,
Boris
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Re: Re: MRSA-Risiko
10 Okt. 2012 11:37habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Als ich ins KfH wechseln mußte, wurde ich isoliert dialysiert bis das MRSA-Testergebnis da war. In dem KH in dem ich vorher war, wurden zumindest Patienten aus Heimen, anderen KH und Dia-Patienten getestet. Im Virchow-Klinikum Charite´, wo ich jetzt wegen der NSD-OPwar, hat dies keinen interessiert. Getestet wurde nicht.
Bzgl. des Personals weiß ich natürlich nicht.
Viele liebe Grüße
Hati
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