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GKV-Finanzierungsgestz
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GKV-Finanzierungsgestz
06 Dez. 2010 19:45
Da kann man mal wieder sehen, dass es wichtig ist immer am Ball zu bleiben. Es geht um das GKV-Finanzierungsgesetz welches vor kurzem verabschiedet wurde.
Das hier
habe ich im Internet gefunden. Zum nachlesen bitte auf Seite 67 runterscrollen. Der entscheidende Absatz ist Gelb markiert. Es war eine Kostendeckelung für Dialysepraxen von der Regierung vorgesehen und die ist jetzt vom Tisch. Dialysestationen sind von der Deckelung explizit ausgenommen worden.
Limo
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Re: Re: GKV-Finanzierungsgestz
07 Dez. 2010 20:23
Hallo Limo,
hier mal der Link, unter dem die ganze Sache etwas erklärt ist: KLICK
Im Kern geht es darum, dass mit der neuen Gesundheitsreform ab 2011 die finanziellen Leistungen für Dialyse gedeckelt werden sollten.
Da es bei der Dialyse aber eine etwa 3-prozentige Kostensteigerung pro Jahr gibt, die allein der Erhöhung der Zahl der Dialysepatienten geschultet ist, wäre es also zu einer jährlichen Senkung der Dialysefinanzierung um ca. 3 Prozent gekommen.
Jeder kann sich ausmalen, dass das zu Sparmaßnahmen auf Kosten der Behandlungsqualität und damit der Lebensqualität und des Überlebens der Dialysepatienten geführt hätte.
Unter anderem dem Einsatz des Bundesverband Niere e.V. ist es zu verdanken, dass diese Katastrophe für uns Dialysepatienten abgewendet werden konnte.
Und es zeigt wieder mal ganz deutlich, wie wichtig eine möglichst starke Interessenvertretung von uns Patienten (man könnte auch Lobbyismus sagen) unter einem Dach ist!!
LG
MaRO
hier mal der Link, unter dem die ganze Sache etwas erklärt ist: KLICK
Im Kern geht es darum, dass mit der neuen Gesundheitsreform ab 2011 die finanziellen Leistungen für Dialyse gedeckelt werden sollten.
Da es bei der Dialyse aber eine etwa 3-prozentige Kostensteigerung pro Jahr gibt, die allein der Erhöhung der Zahl der Dialysepatienten geschultet ist, wäre es also zu einer jährlichen Senkung der Dialysefinanzierung um ca. 3 Prozent gekommen.
Jeder kann sich ausmalen, dass das zu Sparmaßnahmen auf Kosten der Behandlungsqualität und damit der Lebensqualität und des Überlebens der Dialysepatienten geführt hätte.
Unter anderem dem Einsatz des Bundesverband Niere e.V. ist es zu verdanken, dass diese Katastrophe für uns Dialysepatienten abgewendet werden konnte.
Und es zeigt wieder mal ganz deutlich, wie wichtig eine möglichst starke Interessenvertretung von uns Patienten (man könnte auch Lobbyismus sagen) unter einem Dach ist!!
LG
MaRO
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