Sicherheit
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Sicherheit
16 Sep. 2009 09:30Und zwar im Persönlichem Umgang was vermittelt Sicherheit und was würde eher unsicher machen?
In welchem Bereich könnte eurer Meinung nach die Sicherheit bei Dialyse verbessert werden?
Und in welchem Bereich findet Ihr die Sicherheit sehr gut?
Freu mich über jede Antwort
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 09:43welche Sicherheit meinst Du ? die psychische oder die körperliche ?
vG peter
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- bambina
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 09:52solange man nicht mehr von Dir erfährt,
wirst Du mit Sicherheit hier nicht mehr erfahren [lol]
lg Bin
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 10:04Wünsche Dir einen feinen Tag
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 10:13meinte damit alle Bereiche wo man für Sicherheit sorgen kann körperlich,psychisch alles was einem ein Sichereres Gefühl geben würde.
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 11:53körperlich und psychisch habe ich habe ich kein Sicherheitsbedürfnis während und nach der HD.
Ich fühle mich sicher weil ich alles verstehen und bestimmen kann was ablaufen soll.
Psychisch generell ist mein Deutungsmodell für Krankheit und dem Umgang damit immer noch die Maslowsche Bedürfnispyramide (wenn auch etwas alt). Auf dem Weg zur Individualität oder etwas, was darüber steht, werde ich immer wieder auf die Ebene der Sicherheit zurückgeworfen. Da es mit mir passiert ärgert es mich.
vG Peter
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- bambina
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 13:26Ja klar,
findest Du alles auf der Userpage und meiner Homepage :-]
lg Bina
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 20:02Vg Milora
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 20:09geworfen wirst und warum ärgert Dich das ?
Viele Grüße Milora
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 20:13Kaimana
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 21:00Also kein Zeitungsartikel es ist alles Anonym.
So ich hoffe ich konnte klären warum ich diese fragen stelle .
Würde mich über Antwort freuen
Viele Grüße Milora
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- trockengewicht
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Re: Re: Sicherheit
16 Sep. 2009 23:31wie wäre es denn, wenn Du - eigentlich naheliegend - das Thema aus Deiner Sicht angehst?
Du hast doch jahrelange Erfahrung und wirst wissen wie Sicherheit herzustellen und vor allem zu vermitteln ist? Ich denke dabei insbesonders an die unbedarften, unaufgeklärten, schwerkranken und dementen Patienten sowie an die im Kindesalter. Anders wär´ nämlich schlecht.
Für alle anderen gilt: Ich fühle mich sicher, wenn ich selbst die Kontrolle ausüben und Einfluss nehmen kann und das ärztliche Hilfspersonal den Anweisungen, die aus dem Patienten-/Arzt-Verhältnis resultieren , strikt folgt.
Darüberhinaus kannst nur Du selbst durch (Weiter-)Bildung, Verhalten und Interesse und Herzenswärme (ja, die gibt es) für Vertrauen und individuell größtmöglichstes Sicherheitsgefühl sorgen. Möge es Dir häufig gelingen!
Ich wünsche Dir für Deine Facharbeit viel Zeit
und für Deine berufliche Tätigkeit in Deinem und im Interesse Deiner Patienten ein meist gutes, sicheres Händchen
trockengewicht
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Re: Re: Sicherheit
17 Sep. 2009 09:46Dem kann ich nur zustimmen,
solange ich alles verstehe und erklärt bekomme , und da ich fähig bin logisch zu denken, auch selbst mitbestimmen, habe ich ein sichereres Gefühl.
So richtig sicher werde ich mich nie mehr fühlen können, das Urvertrauen, das ich früher auch zu meinem Körper hatte wird nie wieder zurückkommen.
MIr hilft meine Kunst undje mehr ich mich da rein stürze, um so weniger grübel ich,
leider hat die Diaschwester afür kein Verständnis , wir hatten heute morgen schon wieder einen Disput deswegen.
Aber ich lasse mich nicht auf die Krankheit reduzieren

lg Bina
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Re: Re: Sicherheit
17 Sep. 2009 10:28Aber ansonsten habe ich Dialysen in zig Einrichtungen gemacht und bis auf den nicht diagnostizierten Schlaganfall auf der Waage der Dialyse im Krankenhaus in Herne ist nichts passiert. Gut, es gab mal Nachblutungen am Shunt und die Shuntverschlüsse sind legendär, aber ansonsten ......
Werner
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- taffi
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Re: Re: Sicherheit
17 Sep. 2009 12:12interessant auch ein aspekt der mir nun schon über viele jahre in mehreren zentren auffällt :die männer haben es besser drauf mit dieser genauigkeit und aufmerksamkeit !!!----kann ich mir als frau gar nicht erklären [schock]--lg taffi
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Re: Re: Sicherheit
17 Sep. 2009 17:37Was ??? Bei uns ist das Gegenteil der Fall ! Die Männer sind husch, husch, bloss schnell fertig werden und die Frauen sehr gewissenhaft....
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- taffi
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Re: Re: Sicherheit
17 Sep. 2009 18:35Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- dknoppers
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Re: Re: Sicherheit
17 Sep. 2009 23:52Deine Fragen sind sicher nichtso einfach zu beantworten.Nach 6 Jahren kranke Schwester in der Dialyse hast duja auch schon reichlich Erfahung und die verschiedene Klienteil kennen gelernt.Ich persönlich bin vor 29 Jahren als Elektrotechniker im Studium in der ehemaligen Ostzone Diapflichtig geworden.Ich war damals gerade 22 Jahre alt und erst mal komplett erledigt.
Im Osten war es damals üblich das in jedem Zentrum ein Techniker vor Ort warIch bekam mit das der Mann damals komplett über fofrdert war.
Also interressierte ich mch zwangsläufig für die Technik.
Es kam dann so das ich selbst als Techniker in der Dialyse anfing.
Will damit sagen,je mehr ich mit Biochemie und allem dazu gehörigen Themenbefasst habe stieg bei mir das Gefühl von Sicherheit und Zuversicht doch länger als 5 Jahre zu leben.
Es is für euch als Schwestzern allerdings immer eine Herausforderung auf alle Patienten ein zu stellen.Die Maschinen s
welche heut auf dem Markt sind;sind schon komplett OK.Allerdings hat jedes Teil irgendwo seinen kleinen Keimschwachpunkt.
Sorry, ieder zurück zum Thema,es wird immer Patienten geben die etwas Angst vor allem haben.Je mehr du als Schwester ersuchst demjenigen zu erklären worum es geht;kannst eventuell Ängste abbauen.
Wünsch dir dabei viel Glückk;ud einen guten Psycho wenn du disen Job nochlange machen willst
VG DK
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