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eyecatcher umfrageZustimmungs- vs. Widerspruchslösung.

Bislang gilt in Deutschland die sogenannte Entscheidungslösung (Zustimmungslösung): Jeder soll eine informierte Wahl treffen können, ob er nach dem Tod Organe spenden will oder nicht. Die Krankenkassen sind verpflichtet, regelmäßig Informationsmaterial zu verschicken. Liegt keine Entscheidung vor, werden Angehörige gefragt.
In vielen europäischen Ländern ist die Lage anders, dort gilt die Widerspruchslösung: Wer kein Veto eingelegt hat, ist automatisch Organspender. In einigen Staaten haben die Angehörigen noch das Recht, zu widersprechen und die Spende zu verhindern, in anderen nicht.

Der Bundesgesundsheitsminister regt eine Diskussion über die Widerspruchsregelung an, weil "wir seit vielen Jahren alles versucht" hätten, um die Zahl der Organspender zu erhöhen, aber "leider ohne Erfolg". Er sei für eine doppelte Widerspruchslösung, bei der jeder einer Organspende widersprechen könne, und - im Fall eines fehlenden Widerspruchs - die Angehörigen gefragt würden.
Quelle: Spiegel-Online.de

Pro und Kontra Widerspruchslösung
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Krebs, Peggy
Leni - Die Geschichte einer Nierentransplantation
(Re Di Roma-Verlag)
ISBN: 978-3-940450-88-3
Paperback
Nur neun Jahre nach der erfolgten Lungentransplantation versagten Peggy Krebs auch noch die Nieren. Nun gab es nur noch ein Thema: Eine Nierentransplantation war notwendig geworden. Aber die Wartezeit auf ein Spenderorgan kann Jahre dauern. Jahre, die sie kaum überstehen würde. Dann kam die Dialyse, die sie kaum überstehen konnte. Obwohl sonst immer optimistisch gestimmt, machte sich tiefe Hoffnungslosigkeit breit. Noch einmal hatte die Autorin eine Menge zu überstehen, noch einmal war alle Kraft zum Überleben erforderlich. Nach Monaten des Leidens war kaum noch Hoffnung auf ein glückliches Ende … Doch dann kam Leni und alles konnte nur noch besser werden! Mit dieser Geschichte gibt uns Peggy Krebs die Fortsetzung ihres Buches „Dem Himmel ganz nah-Die Geschichte einer Lungentransplantation“ in die Hand.
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