P

A B C D E F G H I K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

  • Peritonealdialyse
    Wie funktioniert die Peritonealdialyse ? Die Peritonealdialyse (PD) ist eine sogenannte intrakorporale Blutreinigungsmethode, bei der das Blut den Körper des Patienten (im Gegensatz zur Hämodialyse) nicht ...
  • Peritoneum
    Peritoneum ist das Bauchfell. Eine dünne, körpereigene Membran, die die Organe im Bauchraum umgibt. Bei der Peritonealdialyse  wird das Peritoneum als Filtermembran genutzt. ...
  • Peritonealkatheter
    Katheter, der operativ in die Bauchhöhle eingebracht wird und durch die Bauchdecke herausgeführt ist. Er dient dem Ein- und Auslauf der Dialysierflüssigkeit bei der Peritonealdialyse ...
  • Peritonitis
    Entzündung des Peritoneum s  =  Bauchfellentzündung   Infektion der Bauchhöhle: Im Rahmen der Peritonealdialyse kann eine Peritonitis durch Keimverschleppung über den Dialysekatheter entstehen oder als sog. ...
  • PD
    PD ist die Abkürzung für PeritonealDialyse ...
  • Phosphatbinder
    Phosphatbinder sind Medikamente, die das mit der Nahrung aufgenommene Phosphat binden und damit die Aufnahme von Phosphat in den Körper reduzieren. Phosphatbinder sollten immer mit ...
  • Proteinurie
    Gesunde Nieren entfernen Abfallprodukte aus dem Blut, aber sie lassen das Protein (Eiweiß) im Blut. Geschädigte Nieren können unfähig sein, Protein von den Abfallprodukten zu ...
  • PET - Test
    Peritonealer E(Ä)quilibrations Test Dieser Test wird zur Ermittlung der Transportgeschwindigkeit von Wasser und Giftstoffen durch das Bauchfell (Peritoneum) bei PD-Patienten durchgeführt. Zu festgelegten Zeitpunkten werden Blut- ...
  • Polyneuropathie
    Polyneuropathiepoly = vielneur(o) = Nervpathie = Schmerz, KrankheitPolyneuropathie ist eine Ekrankung des peripheren Nervensystems (im Gegensatz zum Zentralnervensystem). Bestimmte Nervenbahnen werden geschädigt. Dabei wird die ...
  • PTA
    Perkutane transluminale Angioplastie Verfahren bei dem mittels eines Ballonkatheters eine Stenose in einem Blutgefäß aufgeweitet werden kann. Häufig bei Abflussstörungen von Dialyseshunts verwendet. Wird unter Röntgenkontrolle ausgeführt. ...
  • Pyelonephritis
    bakterielle Entzündung des Nierenbeckens unter Beteiligung von Nierengewebe. Bei den auslösenden Erregern handelt es sich vor allem um Escherichia coli, Enterokokken und Staphylokokken. Zu den ...
  • Pankreas-Nierentransplantation
    Bei einer Pankreas-Nierentransplantation werden gleichzeitig eine Niere sowie die Bauchspeicheldrüse eines Spenders auf einen Empfänger übertragen. Dieses Verfahren kommt für Patienten in Betracht, die an einem Diabetes ...
  • Parathyreoidektomie
    operative Entfernung der Nebenschilddrüsen ...
  • Palpation
    medzinischer Begriff für: Tastuntersuchung ...
  • Parathormon
    Nebenschilddrüsenhormon (= PTH) Das Hormon wird von den Nebenschilddrüsen im Hals produziert. PTH steuert die Geschwindigkeit, mit der altes Knochengewebe abgebaut und durch neues ersetzt wird. ...
  • Pankreas
    medizinische Bezeichnung für: Bauchspeicheldrüse = Organ im mittleren Oberbauch, welches Verdauungssäfte produziert und an den Darm abgibt, sowie Insulin für die Regulierung des Blutzuckerspiegels herstellt ...
  • Perfusionsszintigraphie
    Szintigraphische Darstellung der Nieren durch radioaktive Moleküle. Durch diese Untersuchung können Rückschlüsse auf die Durchblutung der transplantierten Niere gewonnen werden ...
  • Phosphat
    Ein Spurenelement, das zusammen mit Kalzium am Auf- und Abbau von Knochen mitwirkt. Zuviel Phosphat entzieht den Knochen Kalzium und schwächt sie. ...
  • Phosphatase, alkalische
    Laborwert, körpereigenes Enzym; erhöht bei Knochen-, Leber- und Nierenerkrankungen und bei Zerfall von weißen Blutkörperchen ...
  • physiologische Kochsalzlösung
    0,9 %ige Kochsalzlösung, besitzt gleichen osmotischen Druck wie das Blut und kann im Notfall als Blutersatz benutzt werden. Wird ferner benutzt, um Blutschlauchsysteme vor der ...
  • Plasmapherese
    spezielles Blutreinigungsverfahren: hierbei werden krankheitserregende Eiweiße mit dem Blutplasma aus dem Blutkreislauf entfernt. Das entfernte Plasma (= flüssiger Anteil des Blutes) wird je nach Erkrankung ...
  • polizystisch
    aus vielen Zysten bestehend ...
  • prädialytisches Stadium
    Zustand bei Nierenschädigung, bevor eine Blutreinigung notwendig wird ...
  • progredient
    medizinischer Fachbegriff für fortschreitend, zunehmend ...
  • Pruritus
    medizinischer Fachbegriff für Juckreiz ...
  • Prädilution
    Bei der HDF:  Substituatinfusion vor dem Dialysator. Die Lösung wird  sofort wieder filtriert und kommt somit nicht in den Körper. Sie vermischt sich mit dem Blut ...
  • Postdilution
    Bei HDF: Substituatinfusion nach dem Dialysator. Die Elektrolytlösung wird über den venösen Schenkel dem Körper zugeführt. Im selben Moment wird aber die gleiche Menge durch ...
  • PHV
    Die PHV (Patienten-Heimversorgung Gemeinnützige Stiftung) gehört zu den führenden Dialyseanbietern in Deutschland. Die Stiftung wurde vor mehr als 30 Jahren errichtet und betreibt heute 83 Dialysezentren. In Zusammenarbeit ...