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Gabi schrieb am 22.05.01:
Ich finde Ihr Gästebuch toll. Mein geistig-behinderter Sohn Steve (19J.)ist von Geburt an Nierenkrank und ist seit Februar 2000 an der Dialyse.Durch seine Behinderung muss ich Ihn immer zur Dialyse begleiten aber er macht es ganz gut .Deshalb würde ich mich freuen ,wenn sich jemand meldet mit dem selben Problem. Und ich möchte auch mal das Kinderdialyse-Zentrum in Jena loben,das ganze Team ist glasse.Sie haben sehr viel Geduld mit meinen Sohn.

 

 
 


Sylvia schrieb am 22.05.01:
Hallo Maria, würde mich freuen, wenn du mir mal eine e-mail senden würdest.seit meiner transplantation ist mein lupus auch relativ still, nehme aber auch ein ganz teil dazu ein.freue mich auch übere andere schreiber. meine adresse lautet sylvia-luellau@freenet.de

 

 
 


Matthias Widner schrieb am 21.05.01:
Hiermit möchte ich auf meiner Seite www.diabetesindex.de aufmerksam machen. Schaut einfach mal rein. [Links, Freeware, Informationen]

 

 
 


gerhard.schuldt@t-online.de schrieb am 20.05.01:
Hallo, Dialyse-Online, bin erstmalig auf Eure HP gestoßen und finde sie nicht nur recht informativ, sondern sie gibt mir das Gefühl, nicht alleine mit meinen Gedanken zu sein. Hier werde ich häufiger vorbei schauen. Alles Gute, macht weiter so......

 

 
 


klaus48 schrieb am 20.05.01:
Hallo, allen Besuchern der Dialyse-Online-Site. 1984 wurde ich mit einem Krea. von 21!! mg/dl dialyspflichtig. Okt.85 Transplantiert und fast 10 Jahre bis Abstossung gut gelebt. Seit Jan. 95 wieder Dialyse. Habe vorerst keine Ambitionen auf neue Niere; geht mir auch so gut. Wer über Transplantat-Langzeitprobleme oder andere Fragen zum Thema Dialyse an mich hat kann mailen. Besonders Alport-Syndrom Patienten . Bin positiv denkender Mensch und trotz Dialyse optimistisch zum Leben eingestellt. Mit sehr aktiven Hobbys, z.B. Hundesport, geniesse ich das Leben abseits der Maschine . freue mich über e-post. jencik.klaus@t-online.de

 

 
 


Sabine53 schrieb am 19.05.01:
Hallo an Alle ! Ich habe am 7. April 2001 die ersten 5 Jahre Dialyse hinter mich gebracht, mit der Frage: Wie lange noch ? Aber ich bin zufrieden, daß es mir noch so gut geht. Das einzige, was mich nervt, sind die ständigen Shunt-OP's. Ich habe jetzt mittlerweile den 10. Shunt, und das ist der erste, der wirklich gut läuft. Würde mich freuen, wenn ich auf diesem Wege Leute kennenlerne, mit denen man sich mal über die Probleme von Dialysepatienten unterhalten kann, und die einem vielleicht auch zuhören. Tschau bis zu nächsten Mal.

 

 
 


Caro schrieb am 18.05.01:
Bin heute das erste mal wieder auf eurer Seite gelandet. Habt ihr wirklich gut hingekriegt. Habe ein bischen auch im Gästebuch 'geblättert', leider habe ich nicht genügend Zeit um alles zu lesen. Aber der Brief von Christiene hat mich sehr beeindruckt. Vor allem habe ich dort sehr viele bekannte Sachen gefunden. Wie es mir auch so ergangen ist. Ich war über 21 Jahre an der HD und bin jetzt das 4x transplantiert. Diese Niere funktioniert nun endlich einmal. Und das immerhin schon fast 2 Jahre. Aber in meiner Dialysezeit habe ich auch sehr viel erlebt. Ich bin mit 16 an die HD gekommen. Das war ein ganz schön hartes Brot. Vor allem wegen den Zunahmen zwischen den Dialyseintervallen. Ich habe eine ganze Weile gebraucht um zu begreifen, das sich der Durst zum größten Teil im Kopf abspielt. Wir durften damals nur 500g von einer Dialyse zur anderen Zunehmen. Am Wochenende 1-1,5kg. Und wehe mehr. Dann gabs ein Theater. Das war schon nicht mehr schön. Wenn man heute darüber mit Dialysepatienten spricht, glauben sie es einem gar nicht. Sie denken man will sie auf den Arm n ehmen. Ich meiner seits muß sagen, die wenigen Gewichtszunahmen haben mir nich geschadet. Gegessen habe ich eigentlich alles, was mir zwischen die Finger kam. Irgendwas muß ich ja richtig gemacht haben, sonst hätte ich nicht so lange überlegt. Und wenn man dann noch eine sehr gute Ärztin an seiner Seite hat, geht auch alles leichter. So geht es mir jedenfalls. Ohne meine Ärztin wäre ich heute nicht das was ich bin und erreicht habe. Eins noch zum Schluß, unternehmt soviel wie ihr könnt, denn ihr wisst nie wie lange ihr es noch könnt. Das war immer mein Wahlspruch. Und an den halte ich mich heute noch. Wenn jemand mit mir in Kontakt treten möchte, immer zu, würde mich freuen. eMail: Carolafridolin@aol.com

 

 
 


maria schrieb am 18.05.01:
Hallo Sylvia. Ich (24) hab auch systemischen lupus mit Nierenbeteiligung seit 1995. Seit kurzer Zeit bin ich an der Dialyse. Mir wurde oft gesagt, daß ich eventuell gar nicht transplantiert werden dürfe, da der lupus die neue Niere gleich wieder befallen könne. Jetzt bin ich wirklich froh, jemanden gefunden zu haben, der eben doch transplantiert wurde. Seit 1995 ist der lupus bei mir nicht mehr ausgebrochen. Ich hoffe das bleibt noch sehr lange so. Und für alle jungen Frauen: ich hab sehr lange gebraucht um herauszufinden, ob man noch Kinder bekommen kann, wenn man als junge Frau an die Dialyse kommt! (Irgendwie wollte keiner so recht darüber reden) Seit kurzer Zeit haben wir eine Schwangere im Zentrum, sie muß jeden Tag dialysieren, damit nicht so viel Gift im Körper angestaut wird. Auch ist die Gefahr für Mutter und Kind sehr hoch und nicht jede Frau kann noch schwanger werden! Aber generell ist es möglich!! Wenn man ein Transplantat hat, ist die Gefahr nicht mehr ganz so groß. Aber es kann doch immer zu Fehlgeburten kommen und oft sind die Babys Frühchen. Die Ärzte raten einem da meistens ab. Aber für mich und ich denke für viele andere ist diese Information wirklich wichtig!!

 

 
 


heikev schrieb am 17.05.01:
Bin seit acht Jahren an 'meiner' Maschine, und trotz miesglückter Transplantation, freue ich mich auf jeden neuen Tag.Habe heute die Hompage entdeckt und werde sie jetzt öfter besuchen. VoltzVetter@web.de Freue mich über Post.

 

 
 


sylvia schrieb am 15.05.01:
hallo,ich finde es richtig gut,das es dialyse-online gibt,so etwas habe ich gesucht.es ist toll wenn mann sich weltweit austauschen kann.ich bin nicht mehr an der dialyse, denn ich wurde am 24.11.1999 transplantiert,ich hatte sowas wie einen sechser im lotto, denn ich war nur 1 jahr und 3 monate an der dialyse.mensch,habe ich mich gefreut, als die nachricht kam,das kann wohl jeder verstehn.also nichts wie hin in die uni-klinik eppendorf.ich habe alle untersuchungen über mich ergehen lassen. zum Glück war mein mann dabei.ich bekam eine fullhouse-niere aus Östereich,sie ist auch auf dem op-tisch schon angesprungen.leider ging es mir den nächsten tag nicht so toll,ich hatte wahnsinnige bauchschmerzen,keiner wußte eine lösung,ich wurde total auf den kopf gestellt,und bei einer magenspiegelung wurde ein riß in der speiseröhre festgestellt.ich habe davon nicht mehr viel mitbekommen,da ich meistens abwesend war.mein mann mußte einer erneuten op 3 tage nach der transplantation zustimmen,sonst hätte ich nicht überlebt.es war eine sehr schwere zeit, und ohne meine gesamte familie hätte ich das alles nicht überstanden.am meisten dank gebührt meinem mann,der immer zu mir gestanden hat in all den jahren.denn begonnen hat alles vor 8 jahren,3 monate nach unserer hochzeit,da bekam ich lupus erythematodes,eine immunerkrankung,die meine nieren langsam zerstörte.die erkrankung hat uns noch enger zusammen geschweißt, und ich möchte ihn nicht mehr missen in meinem leben.er hat mich nie im stich gelassen,obwohl wir einige träume begraben mußten.ich will nur damit zeigen,das man festzusammenhalten muß,in der familie,denn das hilft mit einer krankheit schneller klarzukommen,man muß sich gemeinsam damit auseinander setzen.inzwischen geht es mir ganz gut,meine speiseröhre ist entfernt worden.ich hatte mich so auf das essen gefreut und nun konnte ich gar nicht mehr essen.ich habe über 5 monate mit einer magensonde gelebt,bis mir im april der magen hochoperiert wurde,nun kann ich wieder essen, aber leider vertrage ich nicht alles.aber ich lebe noch und das alleine ist wichtig.ich möchte all denen mut machen,trotz mancher widrigkeit einer transplantation zuzustimmen,ich bin jeden tag meiner unbekannten spenderin dankbar,denn jeder tag kann ein schöner tag sein, wenn man ihn bewußt lebt,ich bin 34 jahre alt,und möchte noch ein paar dranhängen.gruß sylvia

 

 
 


Toby schrieb am 15.05.01:
Bin in Folge ärztlicher Kunstfehler an die H.Dialyse gelandet.(Mit einem großen Wunder überhaupt überlebt)Seit 2 Jahren in Bad Münder-Dialysestation.Das Personal dort ist einfach 'Spitze!'Nehme mir Musikkassetten zu Hause auf,tolle Oldies und neue Charts und höre sie 5 Stunden Dialysezeit ab.Einfach ein Ohrenschmaus.Wenn ich dann zu Hause wieder zu Kräften gekommen bin,stelle ich Keramikartikel her.Sehr schöne kleine Geschenke.Zum Verkaufen bin ich noch nicht damit gekommen,sie sind ruck-zuck so weg.Briefmarken verkaufe ich 1ooo Stück alle Welt,papierfrei 1o,--plus 3 DM Porto Die Seite hier habe ich aus/in der Dialyse-Zeitung gefunden.Sehr gut.Danke für die Möglichkeiten.Bin 58,fühle mich aber jünger.Manchmal mache ich Musik,Koche gerne und Basteln-alles Mögliche.Das war es erst einmal.(Schreibe auch noch Kochbücher und Soziales als Weltpolitik.Leider bin ich oft einsam trotz Familie.Würde mich freuen über eine kleine aufmunternde Zuschrift.(ELYAE 87968@.aol.com) Gruss Toby

 

 
 


Babsi schrieb am 14.05.01:
Ich war 8 Jahre an der Dialyse und bin jetzt seit 5 Jahren transplantiert. Ich kann auch nur allen raten, möglichst viel zu unternehmen, auch während der Dialysezeit. Ich habe zu der Zeit Geologie studiert und kenne sehr viele Dialysen in Deutschland und auch im Ausland. Besonders die Dialyse in Reykjavik ist zu empfehlen!

 

 
 


Evi Petrossi schrieb am 11.05.01:
Ich wohne in Amerika und arbeite in Haemo Dialyse. Wenn immer ich kann gehe ich on-line und suche nach neuer information zu lesen das mir in meiner arbeit hilft und das ich auch den patienten ausrichten kann. Es ist toll das ich diese webseite gefunden habe und werde sie jetzt immer besuchen. Servus- Evi aus Amerika

 

 
 


bettina schrieb am 08.05.01:
Hallo an alle und ein besonderes Hallo an Christine! Ich(39) bin seit fast 4 Monaten an der Dialyse und habe mir fest vorgenommen ,die älteste Dialysepatientin Deutschlands zu werden :-))) Dein Gästebucheintrag liebe Christine hat mir viel Mut gemacht ,die fast durchweg positiven Berichte von euch anderen auch , habt Dank dafür !! Bettina

 

 
 


christine schrieb am 08.05.01:
Hallo! Am 08.Mai 2001 habe ich meine 27-jährige-Dialyselaufbahn hinter mich gebracht,komme also ins 28.Jahr!Transplantiert war ich 4 Monate,in der Zeit habe ich auch dialysieren müssen. Ich bin jetzt 40,ich habe an der Kinderdialyse angefangen zu dialysieren,mit 6-jährigen oder jünger. Ich kann nur sagen, dass Kinder einem vormachen müssen,wie man mit einer schweren Krankheit zu leben versteht.Ich war 'schon 14'mir haben die'Kleinen' imponiert und damals war es eine wesentlich schwierigere Zeit als heute,wenn man drankommt!Viele von denen hatten nur ein sehr kurzes Leben,aber sie haben ihr Leben mit Dialyse gemeistert!Ich bekomme einen dicken Hals,wenn ich Erwachsene Menschen höhre,wie grauenvoll doch die Dialyse ist!Seid froh,dass es die Dialyse gibt!Versucht so normal wie möglich am Leben teil zunehmen,das geht!Ein Zuckerschlecken ist es natürlich nicht,aber eine Herausforderung.Es heisst auch,alles ist erlaubt zu essen,nur in Massen!Es darf sich nicht alles um die Krankheit im Kopf drehen,denn dann hat man ewig Durst und Hunger auf etwas was man nicht so darf,Oder dies darf ich nicht und das darf ich nicht!Ich weiss von was ich rede!Ich habe Bkannte die sind gesund,ich gehe lecker essen mit ihnen und feiern,mache Radtouren,fliege in den Urlaub usw. Ich mag das einfach nicht,wenn man nur dasitzt un rumjammert wie krank man doch ist.Ich bin froh zu leben auch mit Dialyse. Ich muss leider abbrechen,da ich weg muss! machts gut Christine

 

 
 


Corinna schrieb am 07.05.01:
Hallo Leute, Tolle HP, macht weiter so ! Bin jetzt schon 10 Jahre an der Dialyse und finde mein Lebeb noch sehr lebenswert. Mein Rat: Lasst euch nicht hängen und sucht euch Hobbies ! Ich bin 30 Jahre alt und erfülle mir jetzt meinen Jugendtraum, ich lerne reiten ! Ausserdem kommt es auch auf die Ärzte an, ob man sich wohlfühlt. Meine Ärztin ist super, so etwas findet man fast nicht mehr.( Frau Dr. Denninger, sie sind klasse, danke für alles ) ! Liebe Grüße Corinna corinnarichter@addcom.de

 

 
 


Nicole schrieb am 06.05.01:
Hallo zusammen! hier schreibt mal jemand vom Dialyse-personal. bei uns ist das problem, das wir keinen dialysearzt finden. woran liegt das? gut es ist der osten, aber ist das so ausschlaggebend? Eisenach ist doch eine schöne stadt!! ach ja und ein kompliment an die gestalter dieser seiten....schön das es soetwas für Dialyse gibt!

 

 
 


stockyweissach schrieb am 06.05.01:
Nachdem ich infolge gesundheitlicher Schwierigkeiten in der letzten Zeit keine Gelegenheit mehr hatte Dialyse-online zu besuchen, war ich sehr positiv über- rascht über die Neuerungen. Weiter so, ich als Patient schätze dieses Angebot sehr.

 

 
 


Kira schrieb am 06.05.01:
Bei uns im Umkreis herrscht ein harter Konkurrenzkampf zwischen den Dialysen. Ich werde nun zum 5. Mal Opfer eines Dialyse-Ärzte-Wechsel. Es ist schade das diese Machtkämpfe immer zu Lasten der Patienten ausgetragen werden. Wir haben ja schließlich keine andere Wahl, als immer alles schön mit anzusehen. Und durch die Krankenkasse ist man auch noch an bestimme Kilometer gebunden, was die Taxifahrten angeht. Da kann man sich noch nichtmal aus dem Staub machen. Kira

 

 
 


Paul.dehli@genotel.de schrieb am 03.05.01:
Hi, ich bin seit kurzem an der Dialyse und mußte ebenfalls feststellen, daß ich mit meinen 31 Jahren doch eher zu den Jüngeren gehöre. Zum Glück hat sich das 'alles ist aus'-Syndrom beim mir zu Beginn der Dialyse nicht bestätigt, obwohl es natürlich schon eine starke Einschränkung ist. Insgesamt mußte ich feststellen, daß ich z.B. die erste Punktierung weit weniger schlimm empfunden habe, als ich es zunächst befürchtet habe. Ich habe mich bereits beim ersten Anraten meines Arztes an die Dialyse begeben, vor allem auch deshalb, weil ich mit einer strengen Eiweißdiät (als Schwabe verzichtet man nur ungern auf Rostbraten und Spätzle) so meine liebe Not hatte, und ich hoffe, so meine anderen Organe so weit wie möglich zu schonen. Besonders freut es mich, übers Internet Anknüpfungspunkte zu finden. Besonders freut mich die Abfragemöglichkeit von Dialysestationen bei, Dialyse-Online zu der ich gleich einen Verbesserungsvorschlag machen möchte: Wenn ich ein Urlaubsziel in einem Land suche, richte ich mich nach den verfügbaren Dialysestationen. Dazu wäre eine Übersichtsliste für ein Land oder eine Region sicherlich nicht schlecht, da man meistens in dem Ort (oder auch in der nächstgrößeren Stadt) keine Dialysezentrum findet.

 

 
 


Evi Kaiser schrieb am 02.05.01:
Ich finde das alles super hier.Ich selbst bin keine Dialysepatientin, aber meine Mutter.Also eine Dame hat da geschrieb?©n Ihr Leben ist nicht mehr lebenswert.Ich finde so darf man nicht an die Sache ran gehen. Alle wissen das das ne scheiße Krankeit ist,aber das Leben ist hart und man muß dankbar sein , daß es diese Methode gibt. Immerhin kann man hier keine Alternativen finden. Leute auch wenn Ihr sehr krank seit gebt nicht auf, genießt das Leben. Meine Mutter ist der absolute Camping Frike und das alles trotz Dialyse.ich suche auf diesem Wege neue Ausflugsziel in Deutschland oder Österreich für Sie. Danke Evi

 

 
 


uschi.pfetsch@swp-net.de schrieb am 01.05.01:
Hallo Mitpatienten, bin seit 20 Jahren an der Dialyse. Wer von Euch hat Erfahrungen mit Langzeitkomplikationen? Meldet Euch - Danke!

 

 
 


keki schrieb am 29.04.01:
Hallo, alle zusammen, heute bin ich durch Zufall auf diese Seite gestossen. Ich selber bin glücklicherweise keine Dialysepatienten. Leider aber meine Mama, seit 2 Jahren. Meine Mutter ist 64 Jahre alt. Leider, aber auch manchmal verständlich, tut sie sich sehr schwer. Sie sagt immer wieder, ihr Leben ist nicht mehr Lebenswert. 3 mal pro Woche muss sie zur Dialyse. Leider geht es ihr wärend der Dialyse und auch Stunden danach immer sehr schlecht. Ich sage ihr immer, aber 4 Tage in der Woche geht es dir doch gut. Und die geniesse doch. Dann sagt sie, wie soll ich denn geniessen. Ich darf doch sowieso nichts. Unterwegs sein kann ich nicht, essen darf ich nichts, trinken darf ich nichts. Ich möchte ihr so gerne helfen, aber ich weiß nicht wie. Kann mir jemand von euch Tipps geben? Hat jemand Tipps zu Kochbüchern, speziell für Dialysepatienten oder hat jemand gute Rezepte? Ich würde mich auf eure Antworten freuen. Tschüss, bis bald, keki

 

 
 


Halil Sevilmis (taqsee) schrieb am 28.04.01:
Hallo Leute, ich habe heute erst im Gästebuch geschmökert. Ich werde übermorgen 28 und mache seit 4 Jahren HD im Zentrum (Warendorf/NRW) Ich arbeite seit 3 Jahren als Dipl. Ing E-Technik. Es wäre toll mit gleichaltrigen Leidensgenossen Kontakt aufnehmen zu können. Schreibt mir einfach... Vielleicht trifft man sich im Chat, ich komme als taqsee C U All! Zu Gisela und Ralph: Ich habe eure Einträge/Anfragen über Bodrum gelesen. Ich war letztes Jahr auch dort, für 2 Wochen. Es hat mir super gefallen, kann ich wärmstes empfehlen. Ich wollte dieses Jahr auch hin, wird aber leider nicht klappen :( Wenn Ihr hinfliegt, grüsst die Sybille von mir :) Euer Halil Ich freue mich über jede mail: halil.sevilmis@t-online.de

 

 
 


Smilie4u@t.online.de schrieb am 27.04.01:
Hallo, ich habe mich schon einmal in diesen Gästebuch zu Wort gemeldet. Ich habe mich schon gewundert, daß uns niemand von seinen positiven Erfahrungen berichten kann. Aber wie denn auch ,meine E-Mail-Adresse war ja falsch . Smilie4u@t-online.de

 

 
 


Manfred schrieb am 27.04.01:
Bin seit Februar 2001 Capd-Patient und suche Gruppen oder Reiseunternehmen mit denen man Nordeuropa bereisen kann. Muß täglich, unter Mitnahme der nötigen Beutel, 4 mal ca 35 Minu- ten, für die Dialyse aufwenden. Wer kann meiner Frau und mir entsprechende Möglichkeiten mit- teilen? Sind für alle Ratschläge, auch über die Versorgung mit dem Dialysematerial, dankbar. Zuschriften unter: czichun@web.de

 

 
 


heil-melanie@gmx.de schrieb am 25.04.01:
Hallo! Auch ich gehöre eher zur jungen Generation der Dialysepatienten. Ich bin 24 und seit kurzem an der Maschine. Tagsüber studiere ich Sport und Informatik und nachmittags arbeite ich als Trainerin im Fitneßstudio. Ich hatte mir die Dialyse viel schlimmer vorgestellt. Man hört immer so Horrorgeschichten... Jetzt freue ich mich, wenn ich mal wieder in mein Zimmer komme und erfahre, wer in unserem Zentrum transplantiert wurde, denn ich weiß: irgendwann bin auch ich dran!

 

 
 


Sonne28@gmx.net schrieb am 23.04.01:
Hallo zusammen, ich komme gerade von der Tanke. Bin erst seit August letzten Jahres an der Maschine, und super froh das es soetwas wie die Dialyse gibt. Ich bin 28 Jahre alt und gehöre zum jungen Gemüse in unserer Dialyse Praxis. Eigentlich wundere ich mich selbst über mich das ich auf dieser Site gelandet bin, weil ich mich eigentlich null mit meiner Krankheit beschäftige. Mal sehen wie lange das noch so bleibt.... hoffentlich noch super lange! So long + Stay wild

 

 
 


Monika schrieb am 23.04.01:
Hi, es erstaunt mich doch immer wieder, wieviele 'alte Hasen' es gibt unter den Nierenkranken. Das gibt auch immer wieder Hoffnung, vor allem wenn man Neuling ist, denke ich zumindest. Ich selbst bin 35 Jahre jung und lebe bereits seit knapp 30 Jahren mit meiner Krankheit. Zur Zeit glücklicher Weise mit einer noch recht gut funktionierenden Transplantatniere. Ich freue mich auf Eure Post an mdcentmayer@aol.com Gruß Monika Centmayer

 

 
 


smily4u@t-online.de schrieb am 18.04.01:
Ich finde dieses Gästebuch ganz toll.Bin eigendlich durch Zufall darauf gestoßen. Ich wäre froh,wenn ich meinen Mann dazu bekommen würde,sich mal mit einem Dialysepatienten zu unterhalten.Er hat Zystennieren und die Werte sind so schlecht, daß er unbedingt die Nierenersatztherapie braucht sonst wird er sterben.Aber er hält ein Leben mit der Dialyse für absolut lebensunwürdig.Wie kann ich ihn bloß überzeugen, daß es auch ein Leben mit der Dialyse gibt.Ich habe so wahnsinnige Angst ihn zu verlieren.Wer kann ihm nur begreiflich machen ,daß die Dialyse nur eine Hilfe ist und nicht das Ende. Er ist ja nicht einmal bereit sich so einZentrum anzusehen.Ich habe mir ein Dialysezentrum angesehen und weiß manch Krebskranker wäre über solche Ersatztherapie dankbar um weiterleben zu können. Ich bin Dagmar (38) und mein Mann ist Frank(39).Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit der Dialyse(alle Möglichkeiten) mit.

 

 
 


claudia Heyden-Rynsch schrieb am 13.04.01:
Ich freue mich, daß es jetzt ein Forum für Eltern nierenkranker Kinder gibt, aber leider komme ich zur Zeit dort nicht rein. Wer Lust hat kann sich ja mal Moritz Homepage anschauen. Moritz ist unser verstorbener Sohn, der mit einem Nierenversagen zur Welt kam und 3 1/2 Monaten durch Bauchfelldialyse mit uns leben konnte.

 

 
 


Kokot-Voges@T-online.de schrieb am 11.04.01:
Bin schon 7,5 Jahre an der Maschine.Das leben damit ist kein problem für mich gehe sogar den ganzen Tag arbeiten.Abends wird dann Dialysiert,fühlemich Wohl.Neue HP ist sehr gut und informativ Gruß Karsten

 

 
 


Ingrid Schilcher schrieb am 08.04.01:
herzliche Grüße an Frau Sigrid Petersen von Linz aus Österreich. Die HP gefällt mir sehr gut und ist informativ Ingrid

 

 
 


Karl schrieb am 07.04.01:
ich muss euch für eure neue webseite ein lob aussprechen,sie ist wunderschön gelungen.ich war 7 1/2 Jahre an der dialyse und habe am 29.03.01 mein 4 jähriges nierenjubeleum gefeiert.obwohl meine nierenwerte nicht mehr optimal sind bin ich noch um jeden tag froh wo ich noch fern der maschine bin. meine eMailadresse:KarlBader@aol.com freue mich über jedes eMail

 

 
 


Markus schrieb am 07.04.01:
Hiermit möchte ich die Internetseite www.Diabetesindex.de vorstellen. Sie bietet Informationen, Software und BE-Tabelle für Diabetiker.

 

 
 


scousered@hotmail.com schrieb am 06.04.01:
Hi ich bin 27 Jahre alt and werde seit April 96 dialysiert, Zentrums-HD mit HDF, Bicarbonat. Ich habe leider festellen mussen, daß alle Dialysepatienten etwas älter sind .Scheint wohl eine Alterskrankheit im Lauf des natürlichen Verfallsprozesses zu sein. Meine chronische Niereninsuffizienz ist angeboren. Pyelonephritis infolge eines Urethralklappenfehlers. So, damit habe ich schon sehr viel von meiner Krankheitsstory verraten und mehr kann ich jetzt nicht sagen. Ich finde es cool, dass es solche Sites wide diese hier gibt .Ich werde mich über Mails freuen.

 

 
 


leone-uno@web.de schrieb am 05.04.01:
Hello Leute, offensichtlich sind durch die neue Seite allen früheren Eintragungen verschwunden. Die Seite ' Wer ist??' hatte bis vor kurzem eine Menge Einträge!!

 

 
 


leone-uno@web.de schrieb am 05.04.01:
Hello Leute, irgendwie komme ich mit der neuen Seite nicht zurecht. Ich mußte eine neue Adresse und ein neues Passwort eingeben, obwohl ich seit Monaten angemeldet bin. Was mache ich falsch ??? Ansonsten bin mit der Seite sehr zufrieden. Ich wünsche uns allen einen guten Erfolg. saluti a tuuti

 

 
 


Spondy51@aol.com schrieb am 05.04.01:
Hallo!Bin ganz begeitert von euerer Seite.Habt Ihr gut gemacht.Ich freue mich über jede eMail von Euch, mache auch CAPD vielleicht ist da ein Austauch möglich.Bis bald Euere Dorina.

 

 
 


Hape, am 04.04.2001 schrieb am 04.04.01:
Hallo zusammen ! Ich finde die neuen Seiten des Dialyse-Online-Forums ganz prima gelungen, wirklich sehr gute Arbeit. Privat würde es mich freuen , wenn sich jemand durch diese Zeilen angesprochen fühlt und mir mal mailt. Freue mich über jeden Kontakt und tausche auch gerne meine Dialyseerfahrungen mit anderen Patienten aus. Ich mache seit 12 Jahren Dialyse, und bin zwischendurch auch schon transplantiert gewesen. Also, auf gehts, hier meine E-Mail Adresse: johannes24@gmx.net

 

 
 


Willi schrieb am 04.04.01:
Wer hat einmal in Argentien seinen Urlaub mit Dialyse verbracht? Adresse: Willi.Bach@t-online.de

 

 
 


L. Schmiedgen schrieb am 04.04.01:
Spendenaufruf Da ich seit 1975 an einer chronischen Niereninssufiziens leide und daher keine Vollbeschäftigung finde starte ich hiermit einen SPENDENAUFRUF. Jede Barspende würde mir sehr helfen, da ich z.Z. nur Sozialhilfe erhalte. Spenden bitte an das Konto 365273 - 107 BLZ 100 100 10 Inhaber L. Schmiedgen. Für nähere Informationen E Mail : Jabba@germanynet.de

 

 
 


Peter schrieb am 04.04.01:
Hallo, ich heiße Peter und arbeite als leitender Krankenpfleger in einer Duisburger Krankenhausdialyse. Ich möchte Euch ganz herzlich zu Eurer Homepage gratulieren. Es ist toll, daß Ihr Euch soviel Mühe gebt, ein solch interaktives und informatives Forum sowohl für Mitarbeiter, Interessierte als auch für Betroffene zu bieten. Viel Erfolg und weiter so...

 

 
 


Reiner schrieb am 04.04.01:
Hallo Bettina und Thomas, die neuen Seiten sind wirklich toll geworden. Sie sind grafisch sehr ansprechend und sind auch sehr übersichtlich. Der einzige Wermuts-Tropfen sind die längeren Ladezeiten. Macht weiter so und Servus. Reiner

 

 
 


Helmut schrieb am 03.04.01:
Glückwunsch Bettina und Thomas, spitzenmäßig. Denke, Ihr seid 'reif für die Insel' und habt einen Urlaub nötig, nach so viel Arbeit.... : -)) Ich wünsche Euch den!

 

 
 


Lisa schrieb am 03.04.01:
Hallo, die neuen Seiten find ich toll !!

 

 
 


ITZEWILLI schrieb am 01.04.01:
Dialyse-Online finde ich sehr gut, nur fiel mir auf das es anscheinend nur glückliche Dialysepatienten gibt. Das kann es ja wohl nicht sein. Ich bin seit 4,5 Jahren Dialysepatient mir hat die Krankheit nichts als ärger eingebracht, sie hat mich gesundheitlich un finaziell ruiniert.Bevor jetzt wieder solche Sprüche wie POSITIVES-DENKEN oder KOPF-HOCH kommen, ich bin POSITIEV eingestellt andernfals hätte ich mir längst eine Kugel in den Kopf gejagd.Trotz dem ist die Krankheit eine große Belastung für mich und meine Familie. Was mich am meisten ärgert ist das es für alles finanzielle Hilfen gibt zum Beispiel für Strafgefangene und Jankies dieses liese sich beliebig fortsetzen. Nur für uns nicht, dafür iteressiert sich kein Mensch. ITZEWILLI@aol.com

 

 
 


Illona schrieb am 31.03.01:
Hallo, finde das Gästebuch ganz toll, bin seit 13 Jahren in der Heimdialyse. Gebe gerne Auskunft über Möglichkeiten und Vor-Nachteile. Trotz meiner Krankheit reise ich sehr gerne und habe auch schon viele Dialysen außerhalb Europas besucht wie Hongkong, Las Vegas, Los Angeles, Dubai, Südafrika. Ihr könnt mich anmailen unter i.e.Albert@t-online.de. Und für 'Dialyseanfänger', laßt den Kopf nicht hängen, man kann es sich auch trotz Dialyse schön machen und den kommenden Frühling genießen. Also, macht es alle gut und gute Wünsche.

 

 
 


Jessi schrieb am 27.03.01:
Hallo, Ich wollte euch nur sagen, dass das Leben weitergeht. Lasst den Kopf nicht hängen. Ich bin selbst Dialyseschwester und weiss, wie schwer das alles sein kann. Aber mein Vater, der dialysepflichtig ist, ist ein Beispiel dafür, dass man auch gut damit leben kann. Ich bin sehr stolz auf ihn.

 

 
 


olaf@michehl.de schrieb am 22.03.01:
Hallo, ich lese gerade einen Eintrag im Gästebuch. Du solltest Dir keine grauen Haare wachsen lassen bezüglich der Zukunft. Ich(40) bin jetzt seit 1986 Dialysepatient, 2 x transplantiert und seit 1996 wieder an der Maschine. Mehrere Bypaesse, NebenschilddruesenOP, mehrere ShuntOPs,... Meine Krankheit hat mich mit meiner Frau über all die Jahre zusammengeschweißt. Ich bin froh, dass ich sie habe. - Natürlich ist es ziemlicher Mist mit dieser blöden Dialyse - aber sie lässt uns leben. Also geniesse die Tage und Nächte und mach das Beste draus: Rumjammern nutzt e

 

 
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