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SEPHIROTH schrieb am 26.08.10:
Hallo zusammen und einen schöne guten Abend, bin neu hier aus raum Stuttgart/Freiburg, und wollte mal wieder Gleichgesinnte treffen die auch so Nierenprobleme haben wie ich, da ich keine kenne der sowas hat, damals JA, habe aber viele Kontakte verloren "LEIDER" wegen der Krankheit und weil einige verstorben oder umgezogen sind, habe nur noch die Ärzte als BERATER & Familie einige wenige Freunde ohne Handicap. Hoffe ich bin hier erwünscht um neue Konntakte und Erfahrungen zu bekommen. Genau deshalb hab ich mich auch für dieses Forum entschieden :-) Kurz über mich: - Seit dem achten Monat Nieren-Krank (keine ahnung wiso wahr zu klein erinnere mich an nix ist vieleich besser so) - zum 3mal Transplantiert 1995 bis jetzt alles immer noch im grünen berreich :-) (bin ein harter Hund nach dem all was ich mitgemacht habe [cool] ), habe alles schon durch mich erschreckt was Klinik angeht überhaupt nix mehr.) - Ausgelernter Bürokaufmann in EDV Technick / IT-Kaufmann - Abschluß: mittlere Reife & BK1 & BK2 Beziehungs-Status: Singel :) Größe: 1,60 Alter: 29 (1980er Jahrgang) Hobbys: Haltung von Reptilien seit 15+ Jahre; meine zweitbesten Freunde XD & Urlaub machen XD :-] , Kino, Faullenzen, PC-Gamer, mich mit Feunden treffen! Status-Jezt: momentan gute laune/stimmung, wahr in Italien 3 Wochen in 2 Wochen geh ich wieder Italen nach Monza Formel 1 anschen (mal wieder). So ich denke das reicht erst mal über mich, wer weis wen mann hier so alles triff/kennenlernt...XD freu mich schon. MFG SEPHIROTH :-]

 

 
 


viggo schrieb am 12.08.10:
Hallo, ich bin weibl., 46 Jahre alt und seit 3 1/2 jahren wieder an der Dialyse. Ich war 28 als ich erfuhr, dass mein weiteres Leben von einer Maschine abhängig sein soll. Nach 2 Jahren Dialyse kam das erste Angebot für eine Niere. Ihr könnt euch nicht vorstellem, was für eine scheiß Angst ich hatte. Leider wurde die TX 2Stunden vor OP Termin abgesagt. Ziste am Eierstock. Innerlich ist ein Teil von mir gestorben. 1996 war es dann wieder soweit. Hurra, eine Niere für mich. Alles hat gut geklappt. Habe zwei Abstossungen überstanden. Mein Julchen (so hab ich sie genannt) hat fast 13 Jahre gehalten. Letztes Jahr im Februar mußte ich mich von Julchen verabschieden. Komme mit der Dialyse gut klar. Früher war das nicht der Fall. Meine Ehe ist daran zerbrochen. Allen Dialysepatienten möchte ich sagen: Haltet durch! Mein Motto: Dialysezeit ist Lebenzeit!!!

 

 
 


Hotzinger schrieb am 09.08.10:
hi hier heiko, 36 jahre, möchte mich äussern zu meiner situation als dialysepatient(hämodialyse). bin vor zwei jahren ganz plötzlich an die dialyse gekommen. habe vorher als handwerker unter tage gearbeitet und bin seit dem berentet. ich musste mich logischerweise wie jeder andere auch erst kurz an die situation gewöhnen. habe es aber relativ schnell akzeptiert, weil mir ja letztlich keine alternatve blieb. ich teibe an jedem dialysefreiem tag mindestens 45 minuten sport(laufen, schwimmen, radfahren, leichtes fussballtraining, motocross, tennis ,langlauf, moderates krafttraining). das hält mich bei kräften und hält vor allem meine psyche aufrecht. habe deshalb wenig entzug (durch schwitzen). gehe nebenbei noch in die wärmekabine (ca. 40 minuten). komme meistens mit ungefähr 1,5 liter entzug aus. nach meinem sport gehe ich regelässig auf ein getränk ins gasthaus. trink sogar als kleine belohnung nen kleines 0,3 l bier. es ist halt ein gutes stück lebensqualität, dass man sich so erkämpft. ich war 15 jahre mit meiner freundin liiert, sie hat für mich gesorgt, dialysekost zubereitet und die erkrannkung voll akzeptiert. im februar ging die beziehung auseinander, das war nen schock für mich und ist es noch immer, sie fehlt mir wahnsinnig. seit dem bin ich an den wochenden vermehrt auf veranstaltungen unterwegs, pflege kontakte und habe spass mit alten freunden. einige meiner bisherigen "freunde" haben schwierigkeiten mit dem umgang mit mir. manche beurteilen die lage mit äusserungen wie, der treibt sport, geht aber nicht zur arbeit, das ärgert mich sehr, ich hätte ausserdem immer so gute laune, ich würde sicherlich stimmungsaufheller verabreicht kriegen. das ärgert mich extrem. ich suche eigentlich ne liebe frau um gemeinsam durchs leben zu ziehn. aber es ist halt schwierig jemanden zu finden. deshalb nehm ich ab und an am nachtleben teil, wobei mir absolut bewusst ist, dass dies langfristig die gesundheit nicht verbessert. ich möchte bis zum winter einfach ne partnerin gefunden haben, die die zeit mit mir teilt, die einsamkeit plagt mich echt mehr als die krankheit. ich bin trotz meiner nierenerkrankung positiv gestimmt, wieder jemand zu finden, bin doch eigentlich soooooo süß, :-)... möchte allen gleichgesinnten mut machen. tränen und positives denken sind ganz wichtig, alles wird gut, es grüsst euch, heiko.

 

 
 


beuteltier schrieb am 12.07.10:
Hallo Maxim, herzlich Willkommen bei Dialyse-Online. Gern sind wir User bereit, Dich in Deiner neuen Lebenssituation zu unterstützen. Hier sind viele Gleichgesinnte. Du bist nicht allein. Allerdings solltest Du Dich anmelden, um als registrierter User in den Forenbeiträgen Hilfe zu suchen. Über das Gästebuch ist das nicht möglich. Bis dann! Björn, das beuteltier.

 

 
 


Maxim schrieb am 12.07.10:
Hallo, bin 26 Jahre alt und bin seit ca 2 Monaten Dialyse pflichtig. Ich habe sehr doll damit zukämpfen, habe sehr viel verloren, war davor Abteilungsleiter in einer sehr grossen Firma jetzt kann ich diesen Job nicht mehr ausführen! Ich habe mich für die Bauchfehldialyse entschieden und gedacht dass das zu mir passt. Es ist eine sehr flexible sache bin von keinem Zentrum abhängig aber bei mir zuhause siehts wie in der Klinik aus ich komme mir vor wie ein Behinderter. Dann kommt noch der Ausgang dazu für welchen ich mich sehr schäme. Die letzte Reaktion einer Frau auf meine Krankheit war \\\" sie sei nicht bereit dafür ihr Leben mit einem solchen Mann zu verbringen\\\". Bin sehr verzweifelt und habe mit Psychischen Problemen zukämpfen. Alle die für mich ein Rat heben, bitte schreibt! Mfg Maxim

 

 
 


B. schrieb am 02.06.10:
Ich bin durch eine Kundin auf eure Seite aufmerksam gemacht worden. ... Wirklich gut gemacht. Weiter so!!! Vielleicht kann ich dem Einen oder Anderen mit meinen Diensten helfen. Ich würde mich auf einen Gegenbesuch auf meiner Seite: (einfach nach "XXXX" suchen) riesig freuen. B.

Werbung ist auch in diesem Gästebuch nicht gern gesehen ...

 

 
 


Netryder schrieb am 01.06.10:
Hay ich bin Jenny bin 28 Jahre alt und wieder seit 1 Jahr an der Dialyse und komme nur schwer damit klar.Ich war schon 7 Jahre dran und habe dann eine Niere von meiner Mam bekommen wo ich sehr dankbar für war und auch noch bin, sie hat aber nur drei Jahre gehalten, die drei Jahre habe ich sehr genossen und dan der schock wieder zur Dialyse dazu kann noch Epilepsie. Nun versuche ich wieder einmal damit klar zu kommen momentan sind meine Werte wieder besser geworden. Ich versuche jetzt mein Leben wieder zu ordnen.Ich denke mal es ist für keinen leicht damit klar zu kommen und deswegen finde ich solche seiten ganz gut damit man mal andere geschichten hört und nicht ganz alleine dasteht.

 

 
 


Lepricon schrieb am 22.04.10:
Hallo, an alle.Ich heiße Marc,komme aus Leverkusen und wohne in Wipperfürth , 19 Jahre alt/jung und dialysiere erst ein bisschen mehr als ein halbes jahr. Bei mir passierte es auch ganz schnell, man wacht morgens auf hatt dicke Beine und Schwups....5wochen Krankenhaus+Dialyse im Schlepptau. Aber soweit so gut, ich selber finde mich nicht so richtig damit ab aber es geht ja schießlich nicht anders.! Im Moment liegen meine Werte noch teils daneben und schwanken da ich mich nicht an die ernährung halten kann wie ich es soll =).Aber es wird immer besser ...Hoffe Natürlich eine Niere zu Bekommmen -aber möchte auf jedenfall Auf Heimdialyse Zugehn da es Mehr möglichkeiten bietet sie zu genießen ;) auch das selber entscheiden der zeiten usw ist wichtig für mich. Habe einen Shunt am linken Arm, bauchfelldiayse kommt nicht in frage ,allein nur der gedanke is unerträglich.Achso angeblich ist alles mit durch das Goodpasture Syndrom passiert, was auch hinzukommt. Naja ...weiss nich ob das ins gb passt, ^^ ist ja auch egal wollte mich mal vorstellen und alle Mitkrankenmenschen Grüßen =).

 

 
 


Bennybill schrieb am 06.04.10:
Hallo Deutschland! Frühlingsgrüsse aus Schweden. Wir planen immer noch für Hildesheim. Ich musste einen Tumor in mein Speisserohr entfernen lassen und bin mittlereweile auf 56 Kilo runter. Habe also rum 25 Kilo verloren. Kann jetzt meine GoldWings nicht halten (Ich habe jetzt drei Stück) aber ich baue mich wieder auf. Mag jut und bis die Tage von Benny und Eva

 

 
 


schnipsy schrieb am 13.03.10:
Hallo, zusammen! Ich interessiere mich besonders für Erfahrungen an der Hämodialyse bei älteren Patienten. Meine Großmutter ist seit zwei Monaten dialysepflichtig! Sie ist 88 Jahre alt. Ich mache mir große Sorgen. Kann ein so alter Körper die Anstrengungen einer Dialyse überhaupt verkraften??? Erst wurde sie über einen Demers-Katheter dialysiert ( da eilig) nun wurde ihr ein Shunt angelegt. Der ist noch nicht einsatzbereit. Sie ist deswegen momentan noch im Krankenhaus. Über Eure Erfahrungen und Tipps freue ich mich. Danke und alles Gute!

 

 
 


temic schrieb am 02.03.10:
Bin seit 33 Jahren dank meiner Frau Heimdialysepatient. Hatte mit 23Jahren nach einer Erkältung Nierenentzündung, nach 2 Wochen war`s rum. 2 Dialysen im Katharinenhospital, dann Training zur Heimdialyse unter der Regie von Prof.Streicher. Beim Lesen der Beiträge fällt mir sehr unangenehm auf, wie erschreckend abhängig viele Leute von ihrem Zentrum "gehalten" werden! Wehrt Euch!!! Informiert Euch!!! Es ist Euer Körper, Euer Leben! Im Notfall nicht zögern, das Zentrum zu wechseln. Mir wurde beigebracht mit meiner Frau zusammen unabhängig zu werden -und das sind wir! Was ich super finde, daß sich so viele Patienten für ihre Krankheit und die Technik interessieren. Prima -das kann Euer Leben retten. Ich möchte mich hier nochmal ausdrücklich beim Heimdialyse-Trainingsteam der Wolframstraße, den Ärzten der Nephrologischen Gemeinschaftspraxis und meinem Techniker, Herrn Schetter bedanken! Die 4008S läuft prima!

 

 
 


Lotte24 schrieb am 18.02.10:
Ich bin seit dem 04.01.2010 an der Dialyse mit 49 Jahren und finde 3 Mal in der Woche ist zwar belastend ,aber es ist auszuhalten und ich rate jeden es nicht zu lange aufzuhalten, Ich habe mich auch selbst belogen,die Kraft läßt nach,die Atmung wird schleschter und nach außen Kraft und Stärke zeigen. Und nun ,Durchblutungsstörung in den Hüften-Genkkopfnekrose.Wartet also nicht zu lange den das Leben kann trotz Dialys wunderschö sein. Mir hilft besoders meine mich liebende Frau,die zu mir hält in guten und in schleschten Zeiten.Eine gute Partnerschaft und ein Freundeskeis ist sehrwichtig.Also LEBT!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 
 


m.maus schrieb am 18.01.10:
Hallo und als erstes möcht ich mich vorstellen.Bin weibl.und 62 Jahre,war bis zu meinem 57sten Lebensjahr relativ gesund ,dann kamen die Probleme mit meinen Nieren(was ich nicht wusste)ging also auch erst zum Doc als nur noch die Dia in Frage kam.Nach 10Shuntversuchen,die alle zugingen wurde der erste Katheder zur Diabehandlg.gesetzt.Die Hämodia 3x wöchentlich wurde für mich zur Qual.Oft waren es 8Stunden,manchmal ging überhaupt nichts.Dabei ging es mir immer schlechter.Letzte Möglichkeit war die Bauchfelldia,der neue Katheder wurde gesetzt und s.einem 1/2 Jahr mache ich meine Dia selber 4x am Tag Zuhause.Hatte am Anfang sehr große Angst davor,in der Zwischenzeit habe ich mich daran gewöhnt und bin auch schon in den Urlaub gefahren.Seit mein Körper jeden Tag entgiftet wird,geht es mir wesentlich besser.Hab wieder mehr Lebensfreude und genieße momentan jeden Tag.Kann nur hoffen,dass ich vieleicht auch transplantiert werde.

 

 
 


rita 02.01.2010 schrieb am 02.01.10:
Hallo ihr. Bin seit 7 Jahren an der dialyse und habe seit dem einen vhk. Fliege nächsten august wieder nach Mallorca schon das 5 mal,denn wir fliegen jedes Jahr.

 

 
 


funny schrieb am 19.11.09:
hallo, bin 24 jahre jung und seit fast 4 jahren an der dialyse ja man kann sagen das es die hölle ist aber man lebt, man lebt für die familie für die man liebt und für die zukunft (die man einiger massen wen mann sie plannen kann).

 

 
 


sylvia schrieb am 26.10.09:
he alex sieh es doch mal so gäbe es die maschine nicht gäbe es dich auch nicht mehr all das was ich geschrieben habe stimmt es ist nicht leicht aber man muss das beste daraus machen man kanns doch nicht ändern deine einstellung ist einfach falsch

 

 
 


Alex schrieb am 25.10.09:
Hallo zusammen Bin 36 und seit 5 Jahren an der Dialyse für mich ist das die reinste HÖLLE,gut man lebt weiter aber zu welchem Preis?Für mich ist das sterben auf raten merke wie es mir immer schlechter geht keine Kondition mehr schlimmstes RLS eigentlich hat man jeden Tag was anderes ganz zu schweigen davon das man als Dialyse Patient Meister im verzichten wird Essen Trinken Zeit Beruf mir kann keiner weis machen das er damit klar kommt man hat keine Lebensqualität mehr das Leben ist die Maschine.

 

 
 


sylvia schrieb am 13.10.09:
hallo bin hier neu hab einiges gelesen und will euch nur mut machen ich bin 50 und seit acht jahren an der dialyse (dreimal die woche 4 stunden )seit sieben jahren mach ich es selbst zu hause und dadurch geht es mir besser ich gehe noch vollzeit arbeiten hab ein haus was ich selbst in schuss halte und fast jeden sonntag verdiene ich mir noch geld dazu als busfahrerin mein mann und ich haben ein tolles hobby wir fahren jeder ein motorrad also mir geht es eigentlich recht gut auch weil ich seit 30 jahren mit einem tollen mann verheiratet bin

 

 
 


Jessi schrieb am 20.09.09:
huhu, ich bin 20 und muß seit 2 1/2 jahren zur dialyse! ich selber finde es eig nicht schlimm, es dauert halt seine zeit bis man sich daran gewöhnt hat und es ist halt eine totale umstellung im leben! aber seit gut einem jahr komme ich damit klar, ich geh 3 mal die woche auch arbeiten! lg jessi

 

 
 


HeikeS schrieb am 16.03.09:
hallo zusammen, mein mann erhielt vor einigen jahren eine lebendspende seiner schwester. op verlief gut, die ärzte sprachen von einem sechser im lotto. leider ging alles schief, was nur schiefgehen konnte. man vergaß die dopplersonografie gleich nach der op. als sie dann im kh so um die 8 stunden später den ultraschall machten, stellte man fest, dass die niere gar nicht durchblutet war. die niere wurde nach großem hin und her, rausnehmen, spülen, wieder einsetzen, schluss doch rausgenommen. damit kommen wir überhaupt nicht klar, so eine große chance vertan! diese kommt so nie wieder. hat einer von euch eine genaue info oder erfahrungen, wann genau so eine untersuchung gemacht werden muss? heparin wurde nach der op auch nicht verabreicht. wir haben angst vor der nächsten ntx.

 

 
 


Projektarbeit schrieb am 24.02.09:
Hallo zusammen, wir sind Gesundheits- und Krankenpflegeschüler und dürfen eine Projektarbeit zum Thema Dialyse erstellen. In dieser Arbeit möchten wir auf die Erfahrung, den Umgang und Persönlichkeit von Betroffenen eingehen. Alles hierzu ist Anonym und wird nur für den schulischen Unterricht verwendet, wir würden uns über Antworten von allen Beteiligten freuen (Betroffene, Pflegepersonal, Angehörige usw...) Habt lieben dank. Mit freundlichen Grüßen Micha, Anne, Marie, Irina, Christine, Christoph

Ich habe Euch eine mail geschrieben. VG TeeWee Webmaster Dialyse-Online.de

 

 
 


Tim Weidenbach schrieb am 15.02.09:
So sie haben versucht mir den Schunt zu setzen ,hat aben nicht geklappt bei mir sind die Wehnen zu dünn und jetzt haben sie einen Ultraschall gemacht und versuchen es rechts am Oberarm es muss klappen dar der Schlauch noch aus meinem Bauch muss bevor wieder neue Entzündungen kommen so wie Bauchfell und das wäre nicht so schön . Ich habe schon genug Pesch . Und hoffe das ich irgendwann mal ruhe finde Lg Tim

Hallo Tim - Bitte nutze das Forum von Dialyse-Online und nicht das Gästebuch für Fragen oder Mitteilungen. Wenn nicht schon geschehen, mußt Du Dich anmelden/registrieren und dann kannst Du das Forum unter dem Menupunkt Interaktiv->Forum nutzen. Weitere Einträge ins Gästebuch würde ich löschen zumal Du hier (hoffendlich) eh keine Antwort erhalten wirst.- Danke TeeWee

 

 
 


Tim Weidenbach schrieb am 08.02.09:
Ich bin 29 Jahre verheiratet und habe eine liebe Frau die für mich immer da ist . Und vor Weihnachten kam ich ich Krankenhaus da wurde mir gesagt Milz raus es war schlimm . Ich hatte viele Schmerzen . Und nun kommt aus dem Bauch der Schlauch raus und ich bekomme einen Schand in den Arm das bedeutet 3x die Woche Blutwäsche . Und ich arbeite sehr gerne und muss jetzt schauen wie es weiter geht . Ich hoffe es geht noch viele Jahre gut . Bin noch Diabetiker und hohen Blutdruck und die Bauchschpeicheldrüse ist auch nicht mehr in Ordnung . Das ist schon alles nicht so einfach ich liege noch im Krankenhaus . Mittwoch bekomme ich den Schand in den Arm , dann sehen wir weiter freue mich auf Antwort bis dahin Lg Tim u Verena

 

 
 


yule schrieb am 06.01.09:
Hallo Waltraud, schade das Sie mein Schreiben so negativ aufgenommen haben. Sicherlich weiss ich, das durch die Nierenerkrankung etliche neben Erkrankung entstehen/können. Ich wollte mit meinem Schreiben nur allen die diese Erkrankung haben, einfach Mut machen, nichts anderes. Ich habe meine Tante im Jahr 1979 an Nierenversagen verloren. Das Med. von heute ist einfach besser als je und es wird noch besser. Haette meine Tante diese Erkrankung zur jetztigem Zeit gehabt, haette Sie die Chance gehabt am Leben zu bleiben.Aber Sie hatte diese Chance leider nicht. Tut mir leid nochmal, wenn mein Schreiben so negativ rüber gekommen ist. Danke

Wir bitten Euch für einen weiteren Austausch zu diesem Thema das Forum zu nutzen. Danke!

 

 
 


Peter Weldner schrieb am 04.01.09:
Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg) Ich wünsche Euch ein gutes, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2009. Möget Ihr gesund bleiben und sich alle Eure Wünsche erfüllen. Viele Grüße, Peter

 

 
 


Waltraud schrieb am 03.01.09:
Betrifft den Eintrag ins Gästebuch von Yule: Hallo Yule, es ist schön, dass Du im Pflegeberuf tätig bist, das gibt Dir aber noch lange nicht das Recht so über den Begriff Nierenkrankheit und Dialyse zu urteilen. Ja, es stimmt, man kann verreisen, aber auch nicht alle. Etliche können ihren Beruf weiter ausüben. Manche, aber nicht alle können evtl. nach 5 Jahren transplantiert werden.Meistens müssen sie 8 Jahre oder noch viel länger warten. Und bei vielen ist eine Transplantation überhaupt nicht möglich. Da gibt es so viele Kriterien, die da berücksichtigt werden müssen. Nierenkranke haben auch noch andere Gebrechen, wie Zuckerkrankheit, Restless lex, Schilddrüsenprobleme, schwache Venen usw. so dass die Dialyse für manche zum Martyrium wird. Da kann man nicht so einfach schreiben, dass es noch andere gibt, die schlimmer dran sind. Der Eintrag von Dir ist vielleicht gut gemeint aber nach sorgfältigem Durchlesen finde ich ihn geschmacklos. Geh doch mal in eine innere Station im Krankenhaus wo Dialysepatienten mit schwersten Nebenwirkungen versorgt werden, dann kannst Du "vielleicht " mal ein kleines Statement abgeben. Mit freundlichen Grüßen Waltraud

 

 
 


yule schrieb am 02.01.09:
Hallo Ihr lieben, ich bin neu hier, habe zwecks Zeitmangel nur einpaar Eintragungen lesen können. Ich Pflege seit Jahren Krankemenschen. Habe vieles gesehen. Menschen die im Bett liegen und sich nicht alleine Bewegen können.Die angewiesen waren auf uns. Was ich damit sagen möchte ist, die Krankheit mag zwar für euch HD Patienten schlimm sein, aber es gibt schlimmeres. Ihr müsst Euch als HD Patienten zwar bisschen einschraenkung, wie z.B. beim Essen und Trinken, aber diese Einschraenkungen haben auch Diabetiker Patienten.Nach 5 Jahren warte Zeit , könnt Ihr Euch Transplantieren lassen. Ihr könnt als HD-Pat., immer noch euern Arbeit nachgehen, verreisen sogar ins Ausland fahren. Was ich in den 20 Jahre Berufsleben gelernt habe ist:,nicht die Krankheit die man hat ist schlimm, sondern die Einsamkeit." Das heisst egal was man auch hat, die Familie sollte zusammen halten. Also...., Kopf hoch.Sich nicht haengen lassen. Gruss

 

 
 


Debi schrieb am 22.12.08:
Hallo liebe DO-Gemeinde, obwohl ich lange nicht aktiv da war, möchte ich Euch doch allen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest so wie alles Gute für das Jahr 2009 wünschen. Wer mag, fühle sich herzlich gegrüßt von Debi

 

 
 


Isi schrieb am 21.11.08:
Hallo Ihr lieben Betroffenen, mein Dad ist mit 23 Jahren an die Dialyse gekommen was so viel bedeutet wie ich bin damit groß geworden und für mcih ist es völlig normal geworden. Er ist jetzt 51 Jahre jung hat außer mir noch \\\" mehr oder minder erwachsenen Kinder und ist der Held der Familie. Ich kann mir niemanden vorstellen auf den ich stolzer sein könnte. ER ist charmant und absolut lebenslustig und humorvoll- also an alle weiblichen User macht euch ran er ist noch zu haben- nein im ernst er sehnt sich nach einer neuen Liebe also bei Interesse bitte einfach in dieses Gästebuch zurückschreiben ich knüpf dann einen Kontakt

 

 
 


KettCar schrieb am 20.11.08:
Hallo zusammen! Ich habe mich hier letzte Woche angemeldet. Mein Vater ist seit April Dialysepatient und natürlich beschäftigt das die ganze Familie sehr. Ich freue mich auf interessante Gespräche und Informationen- Katharina

 

 
 


Irina Schröder schrieb am 13.11.08:
Hallo!Ich bin 35 Jahre alt und seit 2002 dialysepatientin.

 

 
 


Sumaja schrieb am 10.11.08:
Hallo, mein Vater muss morgen zum ersten Mal zur Dialyse.Leider wissen wir nicht, ob er dafür nüchtern sein muss oder etwas essen darf.Wäre eine echte Hilfe, wenn uns jemand diese Farge beantworten könnte...wir sind alle ein bißchen aufgeregt. Vielen Dank im voraus

Hallo, zur Dialyse muss man im Allgemeinen nicht nüchtern sein. Man bekommt auch während der Dialyse etwas zu essen. Für weitere Fragen möchte ich Sie bitten, das Dialyse-Online Forum zu nutzen. Es eignet sich besser für Fragen und Antworten. Danke und Gruß

 

 
 


Tomi 09.11.08 schrieb am 09.11.08:
Ich bins nochmal ,der 15 Jahre und jetzt wieder dran ist ,bin 46 Jahre bin 1.65 gross.Bin Rentner seit 6Jahren .Habe vorher 15 Jahre gearbeitet.Ich möchte jedem auf den weg geben(lasst den kopf nicht hängen,den das Leben geht weiter).

 

 
 


09.11-08 schrieb am 09.11.08:
Hallo ich bin (neu).Habe schon 15 Jahre dia gemacht und bin seit kurzem wieder dran.Hatte Verwanten Niere und habe Sie verlohren.Habe meinen Mut nicht verlohren und meinen Witz behalten,den man lebt mit Maschine auch gut. Man muss sich nur halten (gesundheitlich).

 

 
 


Alisha schrieb am 23.10.08:
Hallo an alle... ich bin 26 und seit nov 2005 an der HD. ich habe mich hier grade jetzt angemeldet, um anderen Frauen die während der Dialyse schwanger werden Mut zu machen. ich bin jetzt selbst in der 24. woche schwanger. leider haben sie bei meiner kleinen einen herzfehler festgestellt, was aber nicht auf die Dialyse zurück zu führen ist. Es ist einfach ein Gen Defekt. Ich denke es ist immer schön wenn man sich mit anderen Dialyse patienten austauschen kann die schwanger sind oder es werden wollen. natürlich hat es auch nachteile ich geh zb. 6mal die woche für jeweils 4std. an die Dia. und mein Blutdruck ist von 110/60 auf 150/90 gestiegen. mann steht unter ständiger Ärtzlicher Kontrolle. das heisst neben meiner Dialyse geh ich alle 2 wochen zum Frauenarzt. und durch den Herzfehler alle 2 wochen zum ulltraschall spezialisten und fahre Quer durch Deutschland zu anderen Verschiedenen Ärzten. was natürlich verstärkt mit dem Herzfehler zu tun hat. Aber trotz allem denke ich das es das schönste auf der Welt ist. Leben zu schenken. Viele Liebe Grüsse

 

 
 


shorty schrieb am 13.09.08:
hy an alle... ich lieg jetzt seit einem jahr an der dialyse bin 22jahre jung und bin sowas von gott froh das es das überhaupt gibt.. wie geht ihr eigentlich damit um??? habe damals leider mine freundin und arbiet dadurch verloren doch es ging dieses jahr wieder alles berg auf arbiet gefunden freundin gefunden alles top.. wiest ihr ungefaähr wie lange man heut zu tage auf eine niere wartet??? lg shorty

 

 
 


sonne*1603 an Sandra schrieb am 05.09.08:
Hallo Sandra, schön von dir zu hören. Schickst du mir mal deine e-mail Adresse? Oder bist du im Forum? Freu mich. Liebe Grüße

 

 
 


anni schrieb am 31.08.08:
Hallo ihr lieben, bin seit 12/07 PD-Patient und möchte mich gerne mit anderen PAtienten austauschen.Lg

 

 
 


danimaus schrieb am 30.08.08:
hallo , bin dani . bin 27 und seit 4 1/2 jahren an der dialyse . ich suche nette , ebenfalls betroffene leute zum gemeinsamen austausch . gruß danimaus

 

 
 


marco84 schrieb am 11.08.08:
hey und hallo an alle leute hier.bin eben auf diese seite gestossen.finde sie sehr interessant.bin 24 und mittlerweile seit fast 5 jahren an ner dialyse.es ist net immer einfach an alle.das leben muss weiter gehen.man muss das beste aus der situation machen.

 

 
 


Friedhelm schrieb am 11.08.08:
Wer kann mir weiterhelfen: Suche eine Dialyse in Stettin (Szcecin) Polen Hat dort jemand eine Adresse??

 

 
 


Sandra an Sonne*1603 schrieb am 26.07.08:
Unsere Tochter ist in der 33. Woche mit autosomal dominaten polyzystischen Nieren per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen mit einem Nierengewicht von 1000gr. Das war vor 10 Jahren und ich kann gut verstehen wie Ihr Euch jetzt fühlt. Wo werdet Ihr denn betreut?? Alles Gute Sandra

 

 
 


beko salsa schrieb am 14.07.08:
schöne grüsse aus München sehr nett Bernhard Kominski (Beko) salsa

 

 
 


jasmin1712 schrieb am 08.07.08:
hallo sonne geh mal ins felternforum hier bei do. sind einige da mit arpkd. unter anderem wir. hoffe wir sehen uns da. bis denn. lg steffi

 

 
 


sonne*1603 schrieb am 03.07.08:
Hallo - unsere Tochter ist mit polyzystischen Nieren autosomal-rez. vor drei Monaten auf die Welt gekommen. Stehen momentan - wie viele sicher nachvollziehen können - ziemlich hilflos da. Kennt jemand dieses Krankheitsbild und kann von Erfahrungen berichten? Würden uns freuen

Zum Erfahrungsaustausch steht das Dialyse-Online Forum zur Verfügung: http://www.dialyse-online.de/Home/Forum

 

 
 


nephrinchen schrieb am 03.06.08:
liebes do-team, ich habe heute von meinem nephrologen einen flyer mit eurer hp-adresse bekommen und habe "einfach mal" reingeschaut. ich bin seit geburt nierenkrank und stehe jetzt direkt vor dialyse-beginn, es kann sich nur noch um tage handeln. die dialyse hing seit jahren wie ein damokles-schwert über mir und ich hatte immer absoluten horror davor (habe ich eigentlich immer noch)! darum hat es mir unheimlich gut getan, hier von anderen betroffenen zu lesen und zu sehen, dass einige genau die gleichen probleme, beschwerden und gedanken haben, wie ich sie kenne. es tut sooo gut, zu sehen, dass man nicht alleine ist! eure seite ist SUPER, es gibt viele hilfreiche informationen und ich war heute mit sicherheit nicht das erste und das letzte mal hier! DANKE für eure hilfe und unterstützung!!!

 

 
 


blume schrieb am 24.05.08:
Hallo zusammen, Ich wünsche euch ein DO-Wochenende Schwäbisch Hall. Gruss aus Budapest. Habe eine Radtour von Wien nach Budapest gemacht. Meine beste tour bis jetzt. Gruss blume

 

 
 


roadrunner schrieb am 20.05.08:
Die Seite ist total klasse, weiter so! Wer mag, kann gerne mal auf meiner Userpage (roadrunner) vorbeischauen. Grüße Aline

 

 
 


Margrit schrieb am 15.05.08:
Hallöchen, Ihr Lieben. Ich bin heute 53 Jahre jung und war seit 11/1982 mit totalem Nierenversagen an der Dialyse. Bin nun das 2.mal seit Mai 2004 transplantiert, diesmal sogar Leber- u. Nierentransplantiert - und ich kann Euch allen nur sagen, es geht mir wirklich (bis auf manche kleine Zipperlein / Knochen etc. und manchmal auch ein schlechter Krea) sehr gut. Ich bin dermassen -dank meiner beiden Ärzte- ** Dr. Döll und Dr. Stenger, Dialyse HH-Sinstorf, Schultwiete 2 ** zufrieden, da meine Ärzte alles für mich tun und nur das Beste für uns alle wollen. Ich wäre heute garantiert nicht mehr am Leben, würde es z.B. MEINEN!!! Dr. Döll nicht für mich geben. GOTT SEI DANK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!. Ich möchte aber auch dazu sagen, daß auch ich mit 28 Jahren verdammt den Wunsch hatte, Kinder zu bekommen. Da ich aber mit so einer Krankheit vernünftig sein muß, habe ich die Vernunft walten lassen und bin jetzt mit meinen Nichten und bereits meinen Stief-Enkelkindern voll zufrieden. Ich hatte allerdings 1996 eine Fehlgeburt mit Zwillingen, was dann noch besonders schlimm war, aber auch die Zeit heilt wieder alle Wunden - auch diese des Kinderwunsches. Heute haben wir als Kinderersatz 2 allerliebste Berner-Sennenhunde, die ich abgöttisch liebe und für die ich lebe. Da Schlimmste war allerdings für mich, daß mich mein Ehemann Nr. 1 sofort nach meiner Krankenhauseinlieferrung in Hamburg-Barmbek mit einer, meiner befreundeten Krankenschwestern betrog und verließ - um mit dieser dann endlich ein Kind zu bekommen. Danach war ich 20 Jahre mit einem Taxen-Unternehmer aus HH liiert, der leider 17 Tage vor seinem Tod eine, mir wildfremde Frau heiratete und somit für mich auch 20 Jahre Arbeit in seinem Betrieb plötzlich in Asche aufflogen und ich abermals bei "O" anfing, bis ich im Jahre 2002 meinen jetzigen, herzallerliebesten Mann in der Nordheide kennen- und lieben lernte, mit dem ich seit 2006 glücklich verheiratet bin. Er hat endlich Verständnis für mich und meine -ab und zu- kleinen Zipperlein. Er hat mich nach meiner Transplantation 2004 auf Händen getragen und macht dieses auch heute noch - genauso wie ich sehr gerne für ihn da bin. Ich möchte nur allen Mitpatienten Mut machen, daß es sich lohnt zu leben - auch mit einer Krankheit - , denn irgendwann scheint für JEDEN einmal wieder die Sonne. Dieses wünsche auch ich Euch allen von ganzem Herzen. Herzlichst Eure Margrit

Liebe Margit, ich habe mir erlaubt, Dein Posting dahingehend zu beschränken, dass nicht Gott und die Welt alle möglichen Infos zu Dir (incl. Adresse) hat. Im Internet sollte man sich etwas vorsichtiger tummeln. Netten Gruß von der Hausmeisterin

 

 
 


sunflower schrieb am 10.05.08:
Hallo ich bin schon lange auf dieser Seite angemeldet... Ich bin jetzt seit drei jahren an der Dialyse und es ging mir immer gut mit der dialyse aber seit kurzem habe ich mit meinem Blutdruck zutun und zwar ist er ziemlich niedrig immer so um die 70/55. Und ich wollte mal fragen was ich dagegen machen kann.

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