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Nierenerkrankung und Ernährung |
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Salzen & Trinken bei Dialyse
Abgesehen von der Restharnausscheidung und den circa
500 ml bis 800 ml Wasser,
die hauptsächlich durch das Atmen und Schwitzen verlorengehen, sammelt sich die
Flüssigkeit zwischen zwei Dialysesitzungen im Körper an. Die Flüssigkeitseinlagerung
sollte nach Möglichkeit nicht mehr als 2 bis 2,5 kg ausmachen, denn ansonsten
wird die Dialysebehandlung als anstrengend und belastend empfunden.
Ernährungsrichtlinien generell
- Durch den
Salzgehalt von Lebensmitteln wie Brot, Sauermilchkäse
oder andere Milchprodukte, sowie Fleischerzeugnisse
und Dosenwaren gelangt Salz in ausreichenden Mengen,
wenn nicht sogar darüber in den Körper. Aus diesem
Grund ist es nicht sinnvoll Salz bei der Nahrungsmittelzubereitung
zusätzlich zu verwenden. Würzen Sie statt dessen Ihre
Speisen mit Gewürzen und Kräutern.
- Auch im Hinblick auf das Durstgefühl, das unter anderem
mit dem Salzkonsum zusammenhängt, ist der vorsichtige
Umgang mit Salz wichtig.
- Innerhalb der Flüssigkeitszufuhr sind nicht allein
Getränke anzurechnen, sondern gleichfalls Suppen, Soßen,
Joghurt, Milch, Pudding, Götterspeise, Eis, Eiswürfel.
Tipps gegen den Durst:
- Nehmen Sie ihre Medikamente mit dem Essen ein
- Benutzen Sie kleine schmale Trinkgefäße
- Nicht nur salzige, auch süße Speisen erzeugen
Durst
- Erfrischen Sie sich mit einem Mundspray
- Saures wie Zitrone, Limone oder Essig löscht
den Durst
- Atmen Sie mit geschlossenem Mund
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