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  Nierenerkrankung und Ernährung    
 



Texte © Dr. Bettina Schwiegelshohn
   
       

 

  

Flüssigkeit damit der Körper funktionieren kann.

 

Wieviel?
Der Wassergehalt des Körpers sollte zwischen 50% und 60% betragen. Um den Körperwassergehalt entsprechend hoch zu halten und gleichzeitig die Nieren so durchzuspülen, dass alle harnpflichtigen Abbaustoffe des Stoffwechsel ausgeschieden werden, ist unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von circa 2 l bis 3 l zu achten.

Was?
Als Getränk zählt Leitungswasser, natriumarmes Mineralwasser (<50mg Na/l), Schorle (1/3 Saft, 2/3 Mineralwasser), Kräuter- oder Früchtetee und klare Suppe (solange sie salzarm ist).
Anmerkung: Der Genuss von Kaffee, Schwarztee oder alkoholischen Getränken kann wegen der harntreibenden Wirkung dieser Getränke nicht bei der erforderlichen Flüssigkeitszufuhr angerechnet werden.
Achtung! Bei Herzinsuffizienz oder Neigung zu Ödemen muss die Flüssigkeitszufuhr geringer sein und gegebenenfalls mit dem Arzt besprochen werden.


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